graphic
graphic
graphic

WAS

Tisch.Gesellschaft.KA - Vol. 5 Beziehungsweisen. Kontakt und ästhetische Erfahrungen in Zeiten von Corona

WO

im digitalen Raum

EINLADUNG

Wir laden dich/Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Ausgabe aus der Reihe Tisch.Gesellschaft.KA im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin ein:

Tisch.Gesellschaft.KA – Vol. 5
Beziehungsweisen. Kontakt und ästhetische Erfahrungen in Zeiten von Corona

am Donnerstag, 11. Juni 2020
17.30 – 19.00 Uhr

In Zeiten von Corona ist eine verstärkte Verschiebung von Formaten in den digitalen Raum zu beobachten. Seminare werden zum Webinar, Workshops zum Vermittlungstool, Teamsitzungen zu Videokonferenzen, künstlerische Projekte zu Handyperformances, Interaktion zur Soloshow.

Wir stellen uns gerade die Frage, was der fehlende physische Kontakt mit Personen für die kulturelle Bildung heißt. Was assoziierst du aktuell mit Kontakt, Beziehung oder Nähe im Kontext deiner Praxis? Und wie lässt sich der persönliche Kontakt, die sinnlich-ästhetische Erfahrung innerhalb der kulturellen Bildungspraxis über digitale Plattformen wie Zoom, Skype etc. herstellen, aufbauen, aufrechterhalten?

Über diese Fragen möchten wir uns mit Ihnen/dir sowie weiteren Künstler*innen, Lehrer*innen, Schüler*innen und mit Expert*innen aus Bereichen auch jenseits von Kunst und Schule austauschen. Wie es diese Zeit verlangt, wird auch dieser Austausch im digitalen Raum stattfinden. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 05.06.2020 unter: kulturagenten.berlin@dkjs.de

Alle Teilnehmenden laden wir herzlich ein, uns bis zum Anmeldedatum einen assoziativen Schnipsel zum Thema – als Bild, Text (max. 500 Zeichen), Audio/Video (max. 3 min) – zuzuschicken, die wir in das Format integrieren möchten.

Wir freuen uns auf viele unterschiedliche Perspektiven.

Herzliche Grüße
aus dem Kulturagenten-Programm

Leider müssen wir aufgrund der Schulschließungen und der behördlichen Anordnungen zur Verhinderung der Ausbreitung des Corona-Virus alle geplanten Veranstaltungen bis auf Weiteres absagen. Bleiben Sie gesund!

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Hagenbeck-Schule Weißensee, Gustav-Adolf-Straße 60, 13086 Berlin

WIE

Die Teilnehmer*innen erforschen ihre eigenen schulischen Kontexte, um außerhalb des Systems Klassenraum zu denken. Fachspezifische Handreichungen, ein Leitfaden zur Strukturierung sowie Materialien für die Arbeit in der Schulentwicklung werden dabei helfen. Schüler*innen erklären ihre Welt, indem sie durch die Erlebnisbereiche Schulzoo, Bauernhof und Vivarium führen.

WER

Fachlehrer*innen aller Fachrichtungen, Schulleitungen, Referendar*innen. Ansprechpartnerinnen: Leah Kunz, Claudia Krötenheerdt

Bezirk

Weißensee

Lernen ist ein Prozess der Gestaltung. Jede Schule hat das Potenzial, Lernorte anders zu denken und neu zu strukturieren. In dieser Fortbildung geht es darum, mithilfe eines Leitfadens die schuleigenen ungenutzten Ressourcen zu erkennen und neue Formate für analoge Lernorte in der eigenen Schule zu entwickeln. Dabei geben wir Einblick in die Entwicklung unserer analogen Lernorte: Schulzoo, Bauernhof und Vivarium.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Museum für Naturkunde, Invalidenstr. 43, 10115 Berlin

WIE

Einführungsvortrag, praktischer Teil, Besuch eines Teils der Ausstellung/Sammlung, Reflexion mit Wissenschaftler*innen.

WER

Lehrer*innen der Fächer Biologie, Ethik, Kunst, Museumspädagog*innen, Schulberater*innen, Künstler*innen (max. 12 Teilnehmende). Ansprechpartnerin: Susanne Reineke

Bezirk

Spandau

Im Fokus unseres Angebots steht unser Jahresprojekt „Der Wert des Tieres …“. Im Transferangebot haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Impulse für fächerübergreifendes Arbeiten (Biologie/Ethik/Kunst) an einem außerschulischen Lernort (Museum für Naturkunde) kennenzulernen. Hier diskutieren wir Ansätze der künstlerischen Kunst- und Wissensvermittlung, fragen nach dem Besonderen des Wissenserwerbs entlang eigener Forscherfragen und erkunden das Museum. Schüler*innen, Lehrer*innen, Künstler*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen machen dabei ihre jeweiligen Perspektiven sichtbar und laden zu einem Gespräch ein.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Erika-Mann-Grundschule, Utrechter Straße 25-27, 13347 Berlin

WIE

Die Teilnehmer*innen erhalten praxisorientierte Einblicke in diesen sinnlich-motorischen Lehr- und Lernansatz. Sie können sich selbst beim bewegten Unterricht ausprobieren. Gemeinsame Anwendung und Reflexion ermöglichen einen Transfer in die eigene Unterrichtspraxis. Die Fortbildung wird im Tandem von Pädagog*innen und Künstler*innen durchgeführt.

WER

Pädagog*innen aller Schulformen mit einem Interesse an „bewegtem“ Unterricht, max. 15 Personen. Ansprechpartner*innen: Martin Kern und Diana Karweina

Bezirk

Mitte

Unterricht heißt stillsitzen und zuhören … oder?! Die Erika-Mann-Grundschule und ihr langjähriger Kooperationspartner TanzZeit haben ein Format entwickelt: Curriculumsinhalte unterschiedlicher Fächer (u. a. Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften, Deutsch) werden bewegungsintensiv und ästhetisch ansprechend mit und durch Tanz im Klassenraum vermittelt.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Max-Bill-Schule OSZ Planen I Bauen I Gestalten, Gustav-Adolf-Straße 66, 13086 Berlin

WIE

- Expertengespräch: mit Schüler*innen, die selbst ein Projekt geplant und geleitet haben - Erfahrungsbericht: Vorstellung der eigenen Planungsstruktur - Methode: eigenes Planungsmodell/ Zeitstrahl entwickeln

WER

Alle interessierten Lehrer*innen und Schulleitungen, die selbst eine Projektwoche planen wollen. Ansprechpartnerin: Rahel Böhlke

Bezirk

Weißensee, Pankow

Wir wollen uns über folgende Fragen austauschen:

  • Wie überzeugt man Schulleitungen von der Idee?
  • Wie involviert man möglichst viele Kolleg*innen, Abteilungen u.a.?
  • Wie werden Kooperationspartner*innen eingebunden?
  • Wie finde ich externe Künstler*innen?
  • Welche Künstler*innen werden eingeladen?
  • Wie können externe Künstler*innen finanziert werden?
  • Wie lautet das schulweite Motto?
  • Wie viel Schüler*innenpartizipation in der konzeptionellen Planungsphase ist sinnvoll/möglich?

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Hector-Peterson-Schule, Jugendkunstschule FRI-X BERG, Tempelhofer Ufer 15, 10963 Berlin

WIE

Austausch & Dialog – mit anschließender Bindung/Produktion eines Kooperationshandbuches

WER

Künstler*innen, die in den Berliner Jugendkunstschulen tätig sind, Lehrer*innen (aller Fachbereiche) mit Kooperationserfahrung bzw. -interesse, Jugendkunstschulvertreter*innen. Ansprechpartnerin: David Reuter

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg 

Die Kooperation der Hector-Peterson-Schule mit der Jugendkunstschule Kreuzberg-Friedrichshain steht im Mittelpunkt unserer Veranstaltung. Was sind produktive Kooperationsformate? Wie sind sie eingerichtet? Und wie profitieren beide Seiten davon?

Im ersten Teil der Veranstaltung tauschen sich die Teilnehmenden mit den Akteur*innen der Kooperation aus und reflektieren diese Zusammenarbeit. Im zweiten Teil werden sie dann selbst künstlerisch aktiv. Sie gestalten ihr persönliches „Handbuch“ und stellen es in Kooperation mit Künstler*innen selbst her. Der persönliche Wissensschatz des Nachmittages wird so festgehalten und für alle erlebbar: Ein Buch wird gemacht, gedruckt und gebunden – analog wie digital. Auch zur Veranstaltung selbst entsteht ein eigenes Handbuch – als Dokumentation für weitere Akteur*innen.

WO

HAU Hebbel am Ufer (HAU2) / Jugendkunstschule Fri-X Berg / Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Gemeinsam mit Kulturagent*innen erproben Berliner Schulen seit einigen Jahren, wie und warum kulturelle Bildung gut für sie ist. Sich auf diesen Weg zu begeben, bedeutet auch, sich zu verändern, Grenzen zu verschieben, sich auf Experimente einzulassen und Gewohntes gegen Ungewohntes einzutauschen.

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen/euch die Frage Wie wollen wir zukünftig von- und miteinander lernen? erkunden und erleben. Dafür bringen wir Expert*innen aus Schule, Kunst und Kultur zusammen und laden ein, dem Miteinanderlernen auf die Spur zu kommen: Anfassen, Befassen und Erfassen in Workshops, Walks, Thementischen und anderen Aktionsformen.

Wir freuen uns sehr darüber, ab dem Schulhalbjahr 2020 neue Schulen im Programm zu begrüßen.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Robert Blum Gymnasium, Kolonnenstraße 21, 10829 Berlin

WIE

An diesem Nachmittag teilen Schüler*innen, Lehrer*innen und Künstler*innen ihre Erfahrungen und laden ein zu einer „Reflection in Action“. Gemeinsam wollen wir uns darüber austauschen, wie viel Freiraum und wie viel Rahmung partizipative Arbeitsweisen erfordern und ermöglichen.

WER

Kulturschaffende, Künstler*innen, Lehrer*innen, Kunst-/Theater-/Musikpädagog*innen und alle, die im Bereich Kultureller Bildung arbeiten. Ansprechpartnerin: Dorothea Ruthemeier

Bezirk

Tempelhof-Schöneberg

Teilhaben, teilnehmen, mitbestimmen, selbst bestimmen: Partizipation ist ein viel diskutierter und reklamierter Begriff – gerade in künstlerisch-edukativen Projekten. Wie kann Partizipation im Kontext Schule Raum bekommen? Und wie muss der Rahmen gestaltet sein, damit Partizipation möglich wird? Die Kulturklassen des Robert Blum Gymnasiums haben sich auf den Weg gemacht, partizipative Arbeitsformen in der Kulturellen Bildung zu erproben und zu befragen.