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WAS

Qualifizierung für Kulturagent*innen

Im Format PraxisTeilen, stellen sich die Kulturagent*innen als Kolleg*innen gegenseitig ihre Praxis und zentrale Fragestellungen vor.

PraxisTeilen

WAS

Künstlerischer Workshop

WO

Carl-von-Linné-Schule Paul-Junius-Straße 15 / 10367 Berlin

Bezirk

Lichtenberg

Was passiert, wenn Tanz, Beatboxen und Malerei aufeinandertreffen? Wie kann eine prozessorientierte und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Künstler*innen an Schule gelingen? Und wie kann Bewegung künstlerisch in den Unterricht eingebettet werden?

Am 19. Mai erhalten Sie praktische Einblicke in das aktuelle Projekt „Was passiert wenn…?“ sowie die langjährige Kooperation zwischen der Carl-von-Linné-Schule und den Künstler*innen von der Tanztangente / SuB Kultur e. V.

Nach einer kurzen Lecture-Performance der Schüler*innen des 5. Jahrgangs, erfahren Sie etwas über die kulturelle Schulentwicklung der sonderpädagogischen Förderschule in Lichtenberg und können in einem künstlerischen Workshop mit Christina Wüstenhagen eigene Erfahrungen sammeln. Zudem wird es Zeit für Fragen und den gemeinsamen Austausch geben. Wir freuen uns!

Anmeldung bis 16. Mai 2022 unter: kulturagenten.berlin@dkjs.de

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Was passiert, wenn…?

WAS

Projekttag an der Heinrich-von-Stephan Gemeinschaftsschule

Bezirk

Mitte

Communities Of Plants and People
in Kooperation mit dem Z/KU (Zentrum für Kunst und Urbanistik) und Jan van Esch
Schüler:innen setzen sich mit Fragen nach Koolektivität, Kooperation und Ressourcenverteilung auseinander.
Anlass ist das Projekt CITIZENSHIP des Z/KU zur documenta 15, in dem das Dach des Z/KU als selbst gebautes Boot ohne fossile Brennstoffe von Berlin-Moabit nach Kassel reisen wird und dabei in den verschiedenen Gemeinden mit den jeweiligen Communities in Austausch treten wird.
Die Schüler:innen entwickeln gemeinsam mit Künstler:innen eigene kooperative künstlerische Werke/Produkte, die sie dem Boot als Ressource auf seine Reise nach Kassel mitgeben. Mit der Kostümdesignerin Lea Sovso entwerfen und nähen sie Kostüme für die Fahrt, mit der Künstlerin Danijela Pivašević-Tenner entsteht Geschirr, das während der Fahrt benutzt und gebraucht wird.
In einer mehrwöchigen Reise fährt das Boot auf Flüssen und Kanälen quer durch die mitteldeutsche Landschaft: ein schwimmendes künstlerisches Forschungsprojekt. Die Schüler:innen verfolgen nicht nur den Um/-bau des Dachs in ein Schiff, sie sind auch die erste „Community“ -eine Lerngemeinschaft, die mit dem Schiff- der CITIZENSHIP- vor seiner Abfahrt in Austausch treten wird.
Am Projekt der CITIZENSHIP beteiligte Künstler:innen lernen die Schüler:innen kennen, diskutieren Fragen rund um Kollektivität, Kooperation und Ressourcenverteilung und sammeln Ideen für Resourcen und Produkte, die dem Boot auf die Reise mitgegeben werden können.
Communities of Plants and People

WAS

Fachlicher Austausch zwischen proSchul und Kulturagenten für kreative Schulen Berlin

WIE

digitaler Austausch

WER

proSchul und Kulturagenten für kreative Schulen Berlin

Fachlicher Austausch zwischen proSchul und Kulturagenten für kreative Schulen Berlin zum Thema:

„Wie arbeitet ihr? Wie arbeiten wir? Instrumente der Begleitung ergebnisoffener Prozesse“

Ziele: Die Teilnehmenden …

· kennen die Gesichter hinter den beteiligten Institutionen / Projekten der Berliner Schulberatungslandschaft.

· haben den Arbeitsbereich und die Arbeitsweisen wechselseitig vertiefend kennengelernt.

· haben Unterschiede und Ähnlichkeiten bei der Begleitung von Schulentwicklungsprozessen herausgearbeitet.

· haben Anregungen und Inspiration für das eigene Vorgehen mitgenommen.

 

 

Fachlicher Austausch mit proSchul

WAS

Workshop

WO

Heinrich-von-Stephan-Schule

WIE

Anmeldung unter: janna.rakowski@hvs-schule-berlin.de

WER

Schulen, Künstler*innen, Multiplikator*innen

Bezirk

Mitte

Dinge anders tun. Akustisches Forschen im Kontext Schule

Wie können offenere und ästhetische Herangehensweisen im Unterricht einen Raum der Neugierde, des Ausprobierens und Erfahrens entstehen lassen?

Die Teilnehmer*innen des Workshops erproben anhand von klanglichen Experimenten, wie künstlerisch-ästhetische Forschung im Kontext Schule ermöglicht und gefördert werden kann. Über das Medium Sound erfahren sie persönliche Zugänge zum Stadtraum und stellen mit Alltagsgegenständen eigene Klänge her. Im anschließenden Austausch reflektieren wir gemeinsam Möglichkeiten, mit den Erfahrungen und Ergebnissen weiterzuarbeiten und diese zu präsentieren.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Dinge anders tun. Akustisches Forschen im Kontext Schule

WAS

Workshop

WO

Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium

WIE

Anmeldung bis spätestens 4. April 2022 unter: kulturagenten.berlin@dkjs.de

WER

für die Kulturagenten-Schulen, Künstler*innen, Multiplikator*innen, Interessierte

Bezirk

Lichtenberg

FLANIEREN FÜR ALLE !
Methoden zur künstlerischen Erforschung urbaner Räume

Im urbanen Raum werden die wesentlichen Fragen unserer Zeit verhandelt. Am Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium ist gemeinsam mit Sarah Wenzinger die Methodensammlung „Flanieren für alle!“ entstanden, die dazu einladen möchte, den urbanen Raum als Lernumgebung im Schulalltag stärker zu verankern. Die Methoden sind als offene Handlungsanweisungen formuliert, die mit den jeweils aktuellen Schwerpunkten fächerübergreifend verknüpft werden können.

Am 28. April erhalten Sie in einem Workshop praktische Einblicke in die Materialsammlung und die kulturelle Schulentwicklung unserer Schule. Sie probieren sich selbst als Urbanist:innen aus und entwerfen neue (Stadt)karten des Wissens. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und Ihr Feedback.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Flanieren für alle!

WO

Aula der Erika-Mann-Grundschule

WIE

Anmeldung bis zum 21.4. über Regionale Fortbildung - Link siehe Text

WER

Adressiert werden vor allem Pädagog*innen aus Grundschulen und Förderzentren, es können aber natürlich auch interessierte Vertreter*innen anderer Schulformen teilnehmen.

Bezirk

Mitte

Mit strukturierter und choreografierter Bewegungsimprovisation werden Inhalte im Klassenraum lebendig und kurzweilig. Gemeinsames Übersetzen von Gesagtem in Bewegungen erfordert verschiedenste Kernkompetenzen:
demokratische Prinzipien, Teamarbeit, aktives Zuhören, präsentieren, Feedback geben. Ganz beiläufig wachsen das semantische Verständnis und das Verständnis für Zusammenhänge bei den Kindern in altersgemischten
heterogenen Lerngruppen. Wir erproben praktische Übungen aus dem bewegten Unterricht und übertragen sie auf eigene Lernanlässe.

Durchführung: Nanine Schulz (Erika-Mann-GS), An Boekman (TanzZeit)

Eine Anmeldung ist bis zum 21.4. ausschließlich online über die Regionale Fortbildung möglich: https://www.fortbildung-regional.de/suchen/veranstaltungsdaten_anzeigen.php?pageID=cb&kurseid=92286&number=0

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Das bewegte Klassenzimmer – Moving the Classroom

WAS

Kick Off

Labor Kreative Kita 1.0

Im Projekt „Kreative Kitas 1.0“ gestalten Kinder aus mind. vier Berliner Kindertageseinrichtungen (Mitwirkende des Netzwerk Frühkindliche Kulturelle Bildung) gemeinsam mit Künstler*innen und pädagogischen Fachkräften kulturell-ästhetische Kita-Praxis. Alle Akteur*innen werden dabei von Kulturagent*innen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin begleitet.

Labor Kreative Kita
(c) dkjs

Meet a Programmschule

Paula-Fürst-Gemeinschaftsschule + Ruth-Cohn-Schule + Goethe-Gymnasium (Profil Netzwerk)  treffen Kurt-Schwitters-Schule (Profil Referenzschule) // zum Thema Sichtbarkeit kultureller/künstlerischer Praxis in der Schule

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerisch-kulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

re re Meet a Programmschule
(c) Tomaschko

WAS

Hospitation

WO

vor Ort

Bezirk

Lichtenberg

PDF

Meet a Programmschule

Bertha-von-Suttner-Gymnasium (Profil Netzwerk) trifft Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium (Profil Referenzschulen) // zum Thema Kultur-und Projektwoche spartenübergreifend/ fächerübergreifend

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

re:re Meet a Programmschule
(c) Tomaschko

WAS

BILDUNGSTALK zum Thema Schule im Quartier - Quartier in Schule

WO

digital

BILDUNGSTALK zum Thema Schule im Quartier – Quartier in Schule

Die Herausforderungen an Bildungsorte und Lernräume wachsen ständig: Bildungsprogrammatiken (z.B. Rechtsanspruch Ganztag und Inklusion) verändern sich, ebenso die Bedarfe von Nutzer*innengruppen im Quartier. Hinzu kommen schwankende Schüler*innenzahlen, die eine Veränderung der Bedarfe und Ansprüche an Räume für Bildung mit sich bringt.

Um auf den Strukturwandel zu reagieren, braucht es neue Konzepte und Herangehensweisen insbesondere mit Blick auf die Qualität von Bildungsorten und dem Zusammenwirken von Bildungsakteur*innen der nonformalen und formalen Bildung an gemeinsamen Lernorten im Sinn des zukunftsorientierten Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen.

Mit einem Praxisbeispiel der Friedensburg-Oberschule aus dem Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin.

Der Bildungstalk DKJS ist eine Veranstaltung der Regionalstelle Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

Anmeldungen bitte unter: https://eveeno.com/dkjs-bildungstalk

Bildungstalk DKJS

WAS

REMIX & PLAY - DAS SOUND RECORDING-CAMP KA. Gesellschaft

WO

digital

WER

Schüler*innen

REMIX & PLAY – DAS SOUND RECORDING-CAMP

Ihr wollt mit Freund*innen, Jugendlichen und Nutzer*innen der Stadt herausfinden: Was macht das Lebensgefühl in dieser Stadt
aus? Was nervt? Was treibt uns an? Wo braucht es mehr Freiräume? An welchen Entscheidungen wollen wir teilhaben?

Mit einem EIGENEN BUDGET könnt ihr ein öffentliches Recording Camp veranstalten, das die Vielstimmigkeit Eurer Generation
einfängt: Eine besondere Atmosphäre im Park. Sounds in der Stadt. Klangteppiche beim Picknick am See.
Ihr entscheidet, mit welchen Künstler*innen ihr zusammenarbeiten möchtet und welche thematischen Schwerpunkte ihr
setzt.

Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin lädt regelmäßig zur Reflexion von Themen und Methoden sowie Fragen aus der Programmpraxis für Akteur*innen der Kulturellen Bildung ein. Eine Veranstaltungsreihe, die sich in den vergangenen zwei Jahren etabliert hat, sind die KA.Gesellschaften.

REMIX & PLAY
(c) Victoria Tomaschko

WAS

Qualifizierung für Kulturagent*innen

Im Format PraxisTeilen, stellen sich die Kulturagent*innen als Kolleg*innen gegenseitig ihre Praxis und zentrale Fragestellungen vor.

 

 

PraxisTeilen

WAS

Sprechstunde mit einer Kulturagent*in

WO

digital

WER

Schulen des Profils Netzwerk

Schulen des Profils Netzwerk können ein Beratungsgespräch mit einer Kulturagent*in führen. In dem 1-stündigen Gespräch können sie:

  • ihre Schulbesuche auswerten: Welche Erfahrungen haben die Schulen gemacht? Haben sich Fragen aus den Gesprächen ergeben? Was ist offen geblieben? Welche Anschlussmöglichkeiten leiten die Schulen ab?
  • sich über individuelle Projektideen, den aktuellen Stand an der Schule und den weiteren Programmverlauf austauschen.

 

Meet a Kulturagen*in II
(c) dkjs

WAS

Hospitation

WO

vor Ort

Bezirk

Bezirk

Charlottenburg

Meet a Programmschule

Carl-von-Ossietzky-Schule (Profil Netzwerk) trifft Friedensburg-Oberschule (Profil Referenzschulen) // zum Thema Schule als Ort des Verlernens

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

re:re Meet a Programmschule
(c) Tomaschko

WAS

Hospitation

WO

online

Bezirk

Bezirk

Reinickendorf

Meet a Programmschule

Carl-Bosch-Oberschule (Profil Netzwerk) trifft Bettina-von-Arnim-Schule (Profil Referenzschule) // zum Thema Projektentwicklung und Erfahrungsaustausch

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

re:re Meet a Programmschule
(c) Tomaschko

Meet a Programmschule

Carl-Humann-Grundschule (Profil Netzwerk) trifft Erika-Mann-Grundschule (Profil Referenzschulen) // zum Thema Kulturelle Schulentwicklung und der Schwerpunkt Tanz

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

re:re Meet a Programmschule
(c) Tomaschko

WAS

Erster Fachworkshop Referenzschulen mit dem Titel "... freue ich mich auf gute Zusammenarbeit..." Lehrer:innen und Künstler:innen in kulturellen Schulprojekten. Selbstverständnis, Zuweisung und Rolle.

WO

ExRotaprint (Projektraum „Glaskiste“)

WER

Für Lehrkräfte der Referenzschulen, die seit längerem Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Künstler:innen gesammelt haben. Wir nennen es Fachworkshop, weil Ihre Expertise eingebunden und gleichzeitig gestärkt wird. Im Fachworkshop sehen wir einen Baustein für die strategische Programmentwicklung in den nächsten Jahren. >>>externe Anmeldungen nicht möglich<<<

Erster Fachworkshop Referenzschulen mit dem Titel
„… freue ich mich auf gute Zusammenarbeit…“
Lehrer:innen und Künstler:innen in kulturellen Schulprojekten. Selbstverständnis, Zuweisung und Rolle.

Um was geht es?
Jede:r Kulturbeauftragte, jede:r Lehrer:in kann sie benennen, die eine tolle Kooperation mit der/dem einen Künstler:in!

Aber warum war die Kooperation gut? Was brauchen Lehrer:innen für die Zusammenarbeit und was wünschen sie sich?

Über vorhandene Bilder und Klischees, über die Professionen nähern wir uns in dem Workshop „der/dem idealen Künstler:in“. In einem nächsten Schritt sammeln wir gemeinsam, was es braucht, um ein gutes Projekt zu realisieren. Und am Ende des Fachworkshops haben wir dann einen ansprechenden Leitfaden zur multiprofessionellen Zusammenarbeit mit den besten Ideen von uns allen.

Was sind Referenzschulen Kultur?
Referenzschulen Kultur – so dürfen sich die zertifizierten Schulen in diesem Profil nennen. Sie sind die „alten Hasen“ unter den Programmschulen und einige bereits seit 2011 dabei. Sie haben umfangreiche Erfahrungen im Bereich der künstlerischen Projektarbeit sowie in der kulturellen Profilentwicklung. Außerdem haben sie in den letzten Jahren Steuerungskonzepte und -instrumente erarbeitet sowie eine (schulinterne) Struktur für ihr kulturelles Profil verstetigt. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Fachworkshop

WAS

Ausstellung: Objekte Interviews, Zeichnungen vom 24. 01.2022 bis zum 19.2.22

WO

Ausstellung in der Glashalle des Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium, Jungfernheideweg 79, 13629 Berlin

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Kooperationspartner: Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium und das Museum für Naturkunde (Berlin) Begleitende Lehrer*innen: Rebekka Karbstein und Zühal Gürdal (Kunst und Chemie) Konzept und Künstlerische Leitung: Caspar Pauli Idee: Carsten Cremer, Kulturagent Dank an Gregor Pfeffer (Soundkünstler) und Fenia Franz (Kunstvermittlerin).

Bezirk

Spandau

Die Eingeschlossenen. Ein Befreiungsprojekt.

Eine Ausstellung mit Objekten, Interviews und Zeichnungen vom 24. 01.2022 bis zum 19.2.22

Warum domestizieren Menschen die Wildnis? Die Klasse 8c des Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium begibt sich auf eine Spurensuche in die Räume der Mitarbeiter*innen des Museums für Naturkunde. Die Schüler*innen interviewten Kurator*innen, Vermittler*innen und Paläontolog*innen zu ihren Büro- und Zimmerpflanzen. Sie sammelten Geschichten über Freundschaften zwischen Mensch und Pflanze, mikroskopierten kleine Mitbewohner*innen und lernten eine geheime Gesellschaft von Spuckpalmenbesitzer*innen kennen.

Darüber hinaus befreiten die Schüler*innen die Zimmerpflanzen aus ihren hermetischen Räumen. Statt sie physisch zu befreien, machten sie eine Kopie mittels Cynotypie, einem alten fotografischen Verfahren, das seit dem 19. Jh. an der Schnittstelle von Chemie und Kunst wunderschöne blaue Fotogramme ermöglicht.

Zu dem Thema bereits veröffentlicht:
Ein Befreiungsprojekt. – Kulturagenten für kreative Schulen Berlin (kulturagenten-berlin.de)
Am Mammut vorbei – Kulturagenten für kreative Schulen Berlin (kulturagenten-berlin.de)

Befreiungsprojekt
Plakat zur Ausstellung "Die Eingeschlossenen" (Vorderseite)

WAS

Interner Schulentwicklungstag zum prozessorientiertem Arbeiten

WER

Das Kollegium der Werbellinsee-Grundschule

Bezirk

Tempelhof-Schöneberg

Interner Schulentwicklungstag zum prozessorientiertem Arbeiten
Was ist für uns Kultur / Kulturbegriff im Kollegium?“ der Werbellinsee-Grundschule 

Das Kollegium der Werbellinsee-Grundschule in Tempelhof-Schöneberg entwickelt in Teamarbeit entlang der Frage „Was ist für uns Kultur?“ mit dem Künstler Rubén González stop motion Filme. Das Reflektieren des ergebnisoffenen künstlerischen Arbeitsprozesses darf Impulse für die Unterrichtsgestaltung und die Projektwoche geben.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

 

re:re Schul- entwicklungstag

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr.

Neujahr

Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neues Jahr!

Silvester

Wir wünschen allen schöne Weihnachtsfeiertage.

Weihnachten

WAS

künstlerischer Workshop

WO

Online

WER

Kulturbeauftragte und andere Lehrer:innen der KA-Schulen

Zum Ende des Kalenderjahres – als kleines Weihnachtsgeschenk und in guter kulturagentischer Tradition – lädt das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin Kulturbeauftragte und Lehrkräfte der Programmschulen zu einem künstlerischen Workshoptag ein. Es geht dabei um Inspirationen und Ideen für den Unterrichts- und Schulalltag. Künstler*innen aus verschiedenen künstlerischen Sparten teilen ihre Projektpraxis mit den Teilnehmenden. Praktische Teile und ein Austausch mit anderen Kolleg*innen sind – auch wenn erneut das digitale Veranstaltungsformat gewählt werden musste – die Grundlage vom Workshopstag.

Es gibt die Möglichkeit an bis zu drei verschieden Workshops teilzunehmen.

10.00 – 12.00 Uhr „Feuer, Wasser, Erde, LICHT…Wer bin ich, wer bin ich nicht?“

Im Workshop stellt Anna Falkenstein die Fragen: „Wer bin ich, wer bin ich nicht?“ in den Mittelpunkt. Projektpraxis aus der Bildenden Kunst u.a. an der Wedding-Schule wird beim Mischen, Malen, Zeichnen, Collagieren und Schreiben erarbeitet und ausgetauscht. Wie gelingt ein wertschätzender Umgang mit Werkzeugen und Papier? Wie entsteht bei Heranwachsenden Freude am Malen und Zeichnen und wie wird ihr Selbstwertgefühl gestärkt? Diese und andere Fragen werden gemeinsam erfahrbar gemacht und verhandelt?

Leitung: Anna-Dorothea Falkenstein

12.30 – 14.30 Uhr  Gemeinschaft im digitalen Raum. Ein experimenteller Radioworkshop

Wie entsteht Gemeinschaft im digitalen Raum? Wie können wir uns verbunden fühlen, ohne dass wir an einem Ort sind? Wie können wir Messenger Dienste dabei künstlerisch nutzen? In einem experimentellen Radioworkshop gehen wir zusammen mit der Künstlerin Kate Donovan diesen Fragen nach. Mittels Telegram-App senden wir uns Sprachnotizen und kurze Audioaufnahmen und formen diese im Workshop zu einem gemeinschaftlichen Hörerlebnis.

Leitung: Kate Donovan

15.00 – 17.00 Uhr „Jenseits der Wirklichkeit: Was hat Sci Fi mit sozialer Gerechtigkeit zu tun?“

Science Fiction überzieht, imaginiert und verzerrt – und kann dadurch alternative Zukunftsszenarien sicht-, hör- und fühlbar machen. Wie können wir Science Fiction und soziale Gerechtigkeit zusammendenken? Die Künstlerinnen Christina Harles und Melanie Sien Min Lyn haben mit Schüler*innen der Heinrich-von-Stephan Gesamtschule zu dieser Frage filmische Science-Fiction-Sequenzen erarbeitet. Im Workshop stellen sie künstlerische Methoden vor, mit denen sie offline und online diese Themen zugänglich, spielerisch und kritisch mit den Schüler*innen aufgearbeitet haben.

Leitung: Christina Harles

Kulturbeauftragte und Lehrkräfte der am Kulturagenten-Programm teilnehmenden Schulen können sich  bis zum 3. Dezember per E-Mail (kulturagenten.berlin@dkjs.de) unter Angabe Ihres / Ihrer Wunschworkshops anmelden. Die Zahl der Teilnehmenden pro Workshop ist begrenzt.

Künstlerischer Workshop

WAS

Veranstaltung der Regionalen Fortbildung, Verbund 4

WO

Die Veranstaltung wird nach Möglichkeit unter Einhaltung der entsprechenden Hygienemaßnahmen als Präsenzangebot in der Aula der Erika-Mann-Grundschule, Utrechter Straße 25, 13347 Berlin, durchgeführt. Sollte dies nicht möglich sein, findet die Fortbildung online statt. Die Teilnehmer:innen werden darüber rechtzeitig informiert.

WIE

Angewandte theater- und tanzpädagogische Mittel bereichern den inklusiven Unterricht (Schwerpunkt Grundschule und Förderzentren)

WER

Nanine Schulz (Erika-Mann-Grundschule, Referenzschule Kultur); An Boekman (TanzZeit e. V.)

Bezirk

Mitte

Moving the Classroom – das bewegte Klassenzimmer

Langweilige Erzählrunden? Nein danke! Wie wäre es, wenn wir Gründe schafften, einander zuzuhören, aufeinander zu achten, indem wir etwas Verbindendes, Gemeinsames schaffen?

Bewegungschoreografien und deren Präsentation: Mit strukturierter Bewegungsimprovisation werden Inhalte im Klassenraum lebendig und kurzweilig. Gemeinsames Übersetzen von Gesagtem in Bewegungen erfordert verschiedenste Kernkompetenzen: Demokratische Prinzipien, Teamarbeit, aktives Zuhören, Präsentieren, Feedback geben – ganz beiläufig wachsen das semantische Verständnis und das Lexikon der Kinder in altersgemischten heterogenen Lerngruppen.

In diesem Fortbildungsangebot werden praktische Übungen aus dem bewegten Deutsch- und Sachunterricht erprobt; durch improvisierte Bewegungen werden Erzählungen vom Wochenende und andere biografische Geschichten lebendig und grammatischen Inhalten wird Leben eingehaucht.

Bitte melden Sie sich bei Interesse über die Datenbank der Regionalen Fortbildung an – bitte hier klicken.

Moving the Classroom

WAS

KA.Gesellschaft Vol. 10: Urbane Botanik

WO

im digitalen Raum

WIE

künstlerische Soundrecherche im Umfeld der Schule, Zwiegespräch mit der Pflanzenwelt

WER

Radiokünstlerinnen Kate Donovan und Monaí de Paula Antunes; Künstler*innen und Akteur*innen der Teilprojekte der Alfred-Nobel-Schule, der Fritz-Karsen-Schule und der Nehring-Grundschule

Bezirk

Neukölln

Bezirk

Neukölln

Bezirk

Charlottenburg-Wilmersdorf

+++ ACHTUNG NEU DIGITAL: Angesichts der aktuellen Corona-Situation, wechselt die KA.Gesellschaft Vol. 10 in den digitalen Raum. Wir danken der Alfred-Nobel-Schule und den impulsgebenden Künstler*innen für ihre Flexibilität und bereiten uns darauf vor, auch digital mit Ihnen sinnlich arbeiten zu können und in einen direkten Austausch zu gehen. Wir hoffen, dass Sie den Wechsel von Analog nach Digital mit uns vollziehen. Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin sieht hierin einen Beitrag, Kontakte zu verringern, um Schul– und Kitaschließungen zu vermeiden. Wir freuen uns, wenn Sie die Kinder und Jugendlichen und das Schulpersonal auf diese Art und Weise mit uns unterstützen mögen. +++

Was ist Urbane Botanik? Entstanden aus einer Initiative des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin bearbeiten seit Sommer 2018 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit Künstler*innen und Kulturpartner*innen in über 30 Teilprojekten an mehr als 18 Schulen und Kitas diese Frage mit künstlerischen Strategien. Von Anfang an standen Fragen nach den historischen, gesellschaftspolitischen und ethischen Zusammenhängen zwischen den urbanen Lebensräumen von Pflanzen und Menschen im Zentrum.

Begonnen hat die Urbane Botanik im Jahr 2018/2019 mit dem Projekt „Urbane Botanik I: Wolfsmilch Geigenfeige Cyborgbaum“, einer utopisch-poetischen Annäherung an die Frage Was ist Urbane Botanik? 2019/2020 stand dann „Die essbare Stadt“ im Fokus der künstlerischen Forschungen. Im dritten Jahr 2020/2021 widmeten sich Schüler*innen, Künstler*innen und Kooperationspartner den „Räumen des Gemeinschaffens“ mit der Frage, wie im lokalen Mikrokosmos – dem Schulhof, dem Schulgarten, aber auch draußen auf der Straße – künstlerisch interveniert werden kann.

Nach mehr als drei Jahren der Projektarbeit laden wir nun ein zu einem gemeinsamen Blick zurück und nach vorne – und zu einem Perspektivwechsel: Wie können wir eine botanische Sicht auf das Urbane einnehmen? Und wie kann Kulturelle Bildung zum Gelingen von Umweltgerechtigkeit beitragen?

Zusammen mit den Radiokünstlerinnen Kate Donovan und Monaí de Paula Antunes begeben wir uns auf eine künstlerische Soundrecherche im Umfeld der Schule und suchen das Zwiegespräch mit der Pflanzenwelt, um gemeinsam eine künftige Agenda der Urbanen Botanik im Kontext Schule zu skizzieren.

Gastgeber ist die Alfred-Nobel-Schule in Neukölln-Britz: Eine der Schulen, die das Kooperationsprojekt und seine Netzwerke mit initiiert hat und aktiv Themen der Urbanen Botanik künstlerisch verhandelt. Einblicke und Impulse aus drei Projektjahren teilen mit uns Künstler*innen und Akteur*innen der Teilprojekte der Alfred-Nobel-Schule, der Fritz-Karsen-Schule und der Nehring-Grundschule.

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten bis 20. November 2021 unter kulturagenten.berlin@dkjs.de

KA.Gesellschaft Vol. 10

WAS

Netzwerktreffen Kulturagenten

WO

Museumsinsel/Neuer Hof, Haus Bastian, Deutsches Historisches Museum, Stadtraum

WER

Schulleitungen, Pädagog:innen aus den Kulturagent:innen-Programmschulen, Juryvertreter:innen, Kolleg:innen, Partner:innen!

WissenTeilen#3 – Transferformate künstlerisch-kultureller Praxis / ein Netzwerktreffen im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin, der Kreativpotentiale Berlin/ in Kooperation mit dem Haus Bastian – Zentrum für kulturelle Bildung / Staatliche Museen zu Berlin

In der Veranstaltung wird Erfahrungswissen zur kulturellen Schulentwicklung aus dem Programm Kulturagent:innen für kreative Schulen Berlin sichtbar gemacht und im Rahmen der Kreativpotentiale Berlin mit weiteren Interessierten und Akteur:innen im Feld geteilt sowie deren Expertisen einbezogen. Es geht u. a. um die Frage: Wie gelingt Wissenstransfer bzw. wie gelingt die Vermittlung von Erfahrungen aus Prozessen und welche Formate tragen dazu bei?

Was passiert eigentlich?

  • Eine digitale MATERIAL:Box wird geöffnet und die Teilnehmer:innen können darin Anregungen für die kulturelle Schulentwicklungspraxis finden.
  • Darüber hinaus wird der Ort bzw. der Kooperationspartner eine zentrale Rolle spielen, denn Themen wie Vermittlung, Kooperation, politische Bildung im Museum sind ein Teil vom Netzwerktreffen.
  • Aber auch Schüler:innen werden im Rahmen der Veranstaltung zu Vermittler:innen ihrer Themen, die Karteikarten für das ABC der Kulturellen Bildung kommen zum Einsatz und der Stadtraum wird zum Forschungsgegenstand.
  • Im Rahmen des 10-Jährigen-Jubiläums der Kulturagent:innen für kreative Schulen Berlin findet am Ende ein geselliger Ausklang statt.
Netzwerktreffen

WER

Marco Clausen und Luca Sumfleth (kollektives Lernen), Georg Reinhardt und Marianne Ramsay-Sonneck (Clubreal, Organismendemokratie), Katharina Heilein, Künstlerin an der Reinhold-Burger-Schule und an der Kurt-Tucholsky-Oberschule Henrike Seren, Lehrerin an der Reinhold-Burger-Schule, Schüler*innen der Reinhold-Burger-Schule, Annika Niemann und Karin Schreibeis, Kulturagentinnen

Bezirk

Pankow

Bezirk

Pankow

Pflanzen, Pilze, Menschen, Tiere: Wem gehört die Stadt? – Eine Exkursion über ein Neudenken politischer Rechte in Pankow

Urbane Botanik III. – Räume des Gemeinschaffens – stellt die Frage, wer den (Stadt-) Raum gestaltet, ins Zentrum des Projekts. Mit künstlerischen Strategien werden Aushandlungsprozesse zu Beteiligung, Selbstwirksamkeit, Zugang und Eigentum initiiert und auf eine Weise mit Themen der klassischen Umweltbildung verknüpft, die Umweltgerechtigkeit mit Fragen der Partizipation und mit einem sozial-ökonomischen Stadtumbau zusammen denkt (Aus der Projektbeschreibung).

Die PAM III am 22.09.2021 widmet sich diesen Inhalten mit einem Themenspaziergang in Pankow und einem Besuch der Grünfläche der Organismendemokratie in der Osloer Straße 107/108. Dabei sollen das Stadtgrün und die Beziehungen zwischen Mensch und Natur auf unterschiedlichste Weise betrachtet und neu gedacht werden. Was ändert sich zum Beispiel wenn in einer Gemeinschaft/einem Ökosystem plötzlich alle Lebewesen eine Stimme haben und mitreden wollen? Welche Rolle spielen Menschen dabei und wie kann das überhaupt funktionieren?

PAM III

Freie Plätze im Profil NETZWERK,

bis zum 17.September 2021 können sich Berliner Schulen mit einer ausgefüllten Interessenbekundung (bitte hier klicken)  für die Aufnahme in das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin bewerben.

Zusammen mit anderen Schulen im Profil NETZWERK können (erste) künstlerisch-kulturelle Erfahrungen im Lernort Schule gemacht, begleitet und ausgetauscht werden.

Senden Sie Ihre Interessenbekundung bitte an kulturagenten.berlin@dkjs.de

Uns ist vor allem wichtig, dass Sie die Motivation Ihrer Schule bezüglich einer kulturellen Schulentwicklung kurz skizzieren. Wir freuen uns auf Ihre Interessenbekundungen. Es sind nur wenige freie Plätze!

Wir informieren Sie bis Ende September 2021, ob Sie aufgenommen wurden.

Freie Plätze

WAS

Veranstaltung der Regionalen Fortbildung, Verbund 4

WO

Die Veranstaltung wird nach Möglichkeit unter Einhaltung der entsprechenden Hygienemaßnahmen als Präsenzangebot in der Aula der Erika-Mann-Grundschule, Utrechter Straße 25, 13347 Berlin, durchgeführt. Sollte dies nicht möglich sein, findet die Fortbildung online statt. Die Teilnehmer:innen werden darüber rechtzeitig informiert.

WIE

Angewandte theater- und tanzpädagogische Mittel bereichern den inklusiven Unterricht (Schwerpunkt Grundschule und Förderzentren)

WER

Nanine Schulz (Erika-Mann-Grundschule, Referenzschule Kultur); An Boekman (TanzZeit e. V.)

Bezirk

Mitte

Langweilige Erzählrunden? Nein danke! Wie wäre es, wenn wir Gründe schafften, einander zuzuhören, aufeinander zu achten, indem wir etwas Verbindendes, Gemeinsames schaffen?

Bewegungschoreografien und deren Präsentation: Mit strukturierter Bewegungsimprovisation werden Inhalte im Klassenraum lebendig und kurzweilig. Gemeinsames Übersetzen von Gesagtem in Bewegungen erfordert verschiedenste Kernkompetenzen: Demokratische Prinzipien, Teamarbeit, aktives Zuhören, Präsentieren, Feedback geben – ganz beiläufig wachsen das semantische Verständnis und das Lexikon der Kinder in altersgemischten heterogenen Lerngruppen.

In diesem Fortbildungsangebot werden praktische Übungen aus dem bewegten Deutsch- und Sachunterricht erprobt; durch improvisierte Bewegungen werden Erzählungen vom Wochenende und andere biografische Geschichten lebendig und grammatischen Inhalten wird Leben eingehaucht.

Bitte melden Sie sich bei Interesse über die Datenbank der Regionalen Fortbildung an – bitte hier klicken.

Moving the Classroom – das bewegte Klassenzimmer

WAS

Schüler*innen aus verschiedenen Schulen, Bezirken und Schulformen kommen zum künstlerischen Experiment und Visionieren zusammen - zwischen Badestrand, Liegewiese und See, mit Kunst, mit Picknick und mit Chill-Out.

WO

Strandbad Tegel

WER

Das Angebot richtet sich an Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 8. Wir freuen uns, wenn Sie / ihr zwei bis drei Schüler*innen Ihrer Schule kennen / kennt, die Interesse haben, sich in diesen kreativen Austausch einzubringen. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.

Zu Gast im Strandbad Tegeler See – Zentrum für Erholung und Kultur, das in Trägerschaft der Neuen Nachbarschaft Moabit im Mai wiedereröffnet hat, werden die Schüler*innen zu Gestalter*innen ihrer Themen. Nach den Erfahrungen während der Pandemie, laden wir ein zum Austausch und zur gemeinsamen künstlerischen Aushandlung darüber, was Mitgestaltung und Selbstwirksamkeit konkret bedeuten kann – in der Schule, in der Nachbarschaft, im Kiez und darüber hinaus. Wie können Schüler*innen ihr Lebensumfeld, ihre Orte, ihre sozialen Räume mitgestalten und für sich eine Gestaltungskompetenz entwickeln?

WAS

Dialog zwischen Schüler*innen sowie mit Vertreter*innen des Abgeordnetenhauses; künstlerische Interaktionen

WO

Friedensburg-Oberschule Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

WER

Schüler*innen und weitere Akteur*innen im Dialog mit der Politik (bildungs/kulturpolitische Sprecher*innen der Fraktionen)

Bezirk

Charlottenburg

KA.Gesellschaft Vol. 9: Jugendliche diskutieren Fragen der Kulturellen Bildung

In den letzten beiden Jahren mussten Kinder und Jugendliche monatelang von Zuhause aus lernen.  Diese Erfahrung hat gezeigt: Schule ist weit mehr als ein Ort der Wissensvermittlung und des Lernens. Schule ist ein sozialer Raum, ein Lebensort.

Die lange Zeit des Abstandhaltens, des Vereinzelns und des Austauschs über zweidimensionale, digitale Fenster hat Spuren im Leben von Kindern und Jugendlichen hinterlassen, die über eine als defizitär wahrgenommene Leistungserbringung weit hinaus gehen: sozial, psychisch, emotional.

Im Dialog mit Politiker*innen diskutieren Schüler*innen verschiedener Kulturagenten-Schulen folgende Fragen:

Welche Rolle kann die kulturelle Bildung „nach Corona“ einnehmen? Wie kann kulturelle Teilhabe in Schule und Gesellschaft jenseits der kurzfristigen Krisenintervention Wirksamkeit entfalten? Birgt die Krise auch die Chance, Schule als Lern- und Lebensort anders zu denken,
und eine wirkliche Veränderung anzuschieben?

Moderation: Schüler*innen der Friedensburg-Oberschule
Teilnehmende:
Dr. Maja Lasic, MdA, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion
Regina Kittler, MdA, bildungs- u. kulturpolitische Sprecherin Die Linke
Stefanie Remlinger, MdA, Fraktion Bündnis 90/die Grünen
Dirk Stettner, MdA,  bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion
Vertreter*innen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Verteter*innen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung
Künstler*innen aus Projekten des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin

KA.Gesellschaft Vol.9

WAS

KA.Gesellschaft, Vol. 8

WO

Online

WER

Künstlerische Leitung: Uta Plate 

Bezirk

Neukölln

Trau dich, anderen mitzuteilen, was dich bewegt! Trau dich, mitzuteilen, was du nicht mehr hinnehmen möchtest! Trau dich, mitzuteilen, was du dir wünscht! 

Schüler*innen eines 11. Jahrgangs der Fritz-Karsen-Schule laden Sie und euch – Lehrer*innen, Künstler*innen und alle anderen Interessierten – zum digitalen Austausch ein. Wie geht es uns nach über einem Jahr Corona? Wie geht es uns mit den Zumutungen einer Pandemie? Als Schüler*innen, Lehrer*innen, Künstler*innen? Was hat es mit uns gemacht? Wie hat es unser Leben verändert? Nach welcher Zukunft sehnen wir uns?

Im Corona-Krisen-Management sind die Belange von Kindern und Jugendlichen und überhaupt die Belange von Schule und damit auch von Lehrer*innen so gut wie nicht berücksichtigt worden. In den Medien wurde das inzwischen beklagt, erste Studien berichten über die Folgen. Es gilt, endlich selbst zu Wort zu kommen. Dafür brauchen wir das Gespräch miteinander. In der KA.Gesellschaft „Dare to share – Traue dich, dich mitzuteilen! fangen wir schon mal an. Mit einem kurzen Schüler*innen-Film als Ausgangspunkt, mit Musik, Spiel, Break-out-Rooms und einem Finale.

Die KA.Gesellschaft basiert auf dem Kunstprojekt „Dare to Share“, das unter der künstlerischen Leitung der Regisseurin Uta Plate mit dem Filmemacher Aaike Stuart, der Lehrerin Sandra Pauly und der Kulturagentin Michaela Schlagenwerth mit einem DS-Kurs des 11. Jahrgangs realisiert wurde. „Dare to Share“ ist im Rahmen des Netzwerkprojekts „Streitkultur: Teilen“ entstanden, einer Kooperation des ProgrammsKulturagenten für kreative Schulen Berlin, des FELD – Theater für junges Publikum und 12 Berliner Schulen.

Die Veranstaltung findet im digitalen Raum von Microsoft Teams statt. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 9. Juni 2021 unter: kulturagenten.berlin@dkjs.de

WAS

Abschlusssendung mit Radiobeiträgen aus allen Schulen des Projektes!

WO

Im Radio: 88,4 MHz - CoLaboRadio

WER

Rund 250 Schüler*innen von 12 Schulen gemeinsam mit Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen

Das Radio zum Projekt STREIT_KULTUR: TEILEN

Teilen klingt nach Miteinander, Solidarität und Gerechtigkeit. Aber Teilen ist auch der häufigste Grund für Streit. Im Projekt STREIT_KULTUR: TEILEN befragen rund 250 Schüler*innen von 12 Schulen gemeinsam mit Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen das Teilen. Was teilen wir gerne und was nicht? Was teilen wir mit wem und mit wem teilen wir lieber nicht? Wo wird nicht geteilt, obwohl es ungerecht ist? Welche Bedeutung hat Teilen für unser Leben in der Gesellschaft?

StreitRADIO hat die Schüler*innen und ihre Projekte begleitet und Resonanzen, Dissonanzen und neue, utopische Ideen eingefangen. In fünf Radiosendungen stellt ColaBoraDio sie vor.

STREIT_KULTUR#2:TEILEN ist ein Kooperationsprojekt des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin, dem FELD Theater für junges Publikum und 12 Schulen: Albert-Einstein-Gymnasium (Neukölln), Ernst-Adolf-Eschke Schule für Gehörlose (Charlottenburg-Wilmersdorf), Fritz-Karsen-Schule (Neukölln), Heinrich-von-Stephan Gemeinschaftsschule (Mitte), Kurt-Tucholsky Oberschule (Pankow), Nehring-Grundschule (Charlottenburg Wilmersdorf, Peter Pan Grundschule (Marzahn), Reinhold-Burger Schule (Pankow), Robert Blum Gymnasium (Schöneberg), Rosa Parks-Schule (Kreuzberg).

Das Projekt „Streit_Kultur#2: Teilen wird gefördert vom Berliner Projektfonds für kulturelle Bildung.

WAS

Festival für diskriminierungskritische Allianzen zwischen Kunst und Bildung

WO

Online

Das Programm findet ihr hier.

Infos zu den Mitwirkenden gibt es hier.

Weitere Infos zur Anmeldung gibt es hier.

WAS

Veranstaltung der Regionalen Fortbildung, Verbund 4

WO

Die Veranstaltung wird nach Möglichkeit unter Einhaltung der entsprechenden Hygienemaßnahmen als Präsenzangebot in der Aula der Erika-Mann-Grundschule, Utrechter Straße 25, 13347 Berlin, durchgeführt. Sollte dies nicht möglich sein, findet die Fortbildung online statt. Die Teilnehmer:innen werden darüber rechtzeitig informiert.

WIE

Angewandte theater- und tanzpädagogische Mittel bereichern den inklusiven Unterricht (Schwerpunkt Grundschule und Förderzentren)

WER

Nanine Schulz (Erika-Mann-Grundschule, Referenzschule Kultur); An Boekman (TanzZeit e. V.)

Bezirk

Mitte

Langweilige Erzählrunden? Nein danke! Wie wäre es, wenn wir Gründe schafften, einander zuzuhören, aufeinander zu achten, indem wir etwas Verbindendes, Gemeinsames schaffen?

Bewegungschoreografien und deren Präsentation: Mit strukturierter Bewegungsimprovisation werden Inhalte im Klassenraum lebendig und kurzweilig. Gemeinsames Übersetzen von Gesagtem in Bewegungen erfordert verschiedenste Kernkompetenzen: Demokratische Prinzipien, Teamarbeit, aktives Zuhören, Präsentieren, Feedback geben – ganz beiläufig wachsen das semantische Verständnis und das Lexikon der Kinder in altersgemischten heterogenen Lerngruppen.

In diesem Fortbildungsangebot werden praktische Übungen aus dem bewegten Deutsch- und Sachunterricht erprobt; durch improvisierte Bewegungen werden Erzählungen vom Wochenende und andere biografische Geschichten lebendig und grammatischen Inhalten wird Leben eingehaucht.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bis 10.5.2021 über die Datenbank der Regionalen Fortbildung an:

https://www.fortbildung-regional.de/suchen/veranstaltungsdaten_anzeigen.php?pageID=cb&kurseid=86267&number=0

WO

Hagenbeck-Schule

WIE

Sie erforschen ihre eigenen schulischen Kontexte, um außer-halb des Systems Klassenraum zu denken. Fachspezifische Handreichungen und ein Leitfaden zur Strukturierung werden dabei ebenso helfen wie Materialien für die Arbeit in der Schulentwicklung. Schüler*-innen erklären ihre Welt, indem sie durch die Erlebnisbereiche Schulzoo, Bauernhof und Vivarium führen.

WER

Fachlehrer*innen aller Fachrichtungen, Schulleitungen, Referendar*innen

Bezirk

Weißensee

Lernen ist ein Prozess der Gestaltung. Jede Schule hat das Potenzial, Lernorte anders zu denken und neu zu strukturieren. Inhalt der Fortbildung wird sein: Mithilfe eines Leitfadens werden die schul-eigenen ungenutzten Ressourcen erkannt und neue Formate für analoge Lernorte in der eigenen Schule entwickelt. Dabei geben wir Einblick in die Entwicklung unserer analogen Lernorte: Schulzoo, Bauernhof und Vivarium.

WICHTIG: DER GENAUE TERMIN WIRD NOCH BEKANNT GEGEBEN. DAS GENANNTE DATUM IST NUR EIN PLATZHALTER.

WAS

Profilwerkstatt für die Schulen im Profil IMPULS

Modul VII im Profil IMPULS

An diesem Termin tauschen sich die Schulen über ihre Besuche an anderen Kulturagenten-Schulen aus. Außerdem können sie sich hinsichtlich einer Bewerbung für die Profile INTENSIV und NETZWERK beraten lassen.

Profilwerkstatt
(c) Kulturagenten

WAS

Zertifikatsübergabe

Der Kreis der „alten Hasen“ erweitert sich. Nach erfolgreicher Zertifizierung erhalten die Programm-Schulen mit umfangreichen Erfahrungen im Bereich der künstlerischen Projektarbeit und in der kulturellen Profilentwicklung ihr Zertifikat als Referenzschule 2021.

WAS

Vermittlungsmaterial für eine künstlerische Unterrichtspraxis in den Gesellschaftswissenschaften

WO

Online

Bezirk

Reinickendorf

Durch die Pandemie werden Formen des gesellschaftlichen Miteinanders neu verhandelt. Wie lassen sich Freiheit und öffentlicher Raum in Zeiten der Pandemie – und darüber hinaus – künstlerisch befragen? Am digitalen Studientag erproben wir zusammen mit der Theaterpädagogin Nina Behrendt und dem Künstler Gregor Kasper Handlungsimpulse und Unterrichtsmaterialien aus Video-Performance und Audiokunst und reflektieren sie in Bezug auf die eigene Lehrpraxis zwischen Gesellschaftswissenschaften, Geschichte, Kunst und Theater.

Eine Fortbildung im Rahmen von re:ferenzen / re:sonanzen, einer Veranstaltungsreihe der Referenzschulen Kultur im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin.

Bitte melden Sie sich bis 19.4.2021 unter: annika.niemann@dkjs.de

Sie erhalten zur Bestätigung einen ZOOM-Link.

WAS

Künstlerischer Workshop

WER

Konzipiert und angeleitet wird der Workshop von der freien Künstlerin Vanessa Farfán (www.vanessafarfan.de). Sie studierte am Fine Arts Institute in Mexiko Stadt, ihren Master in Kunst machte sie an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Seit 2018 ist sie Ph.D. Kandidatin der Freien Kunst an der Bauhaus Universität in Weimar. Vanessa nahm an Solo- und Gruppenausstellungen u.a. in Mexiko, Spanien, der Schweiz, Belgien, Luxemburg, Tschechische Republik, Deutschland und China teil. Seit 2000 hat sie bei mehreren Projekten als Lichtdesignerin und Bühnenbildnerin in Mexiko und Deutschland mitgearbeitet. Von 2014-2016 erhielt sie das FONCAs Stipendium aus dem Nationalen System von Künstlern (SNCA) aus Mexiko. Derzeit ist sie Stipendiatin im Programm “Max – Artists in Residence an Berliner Schulen” der Stiftung Brandenburger Tor und hat ein Atelier in der Carl-Humann-Grundschule.

Aus Lichtprojektionen, die durch Lichtquellen (z.B. Taschenlampen, LED Lamen, Video-Projektoren) und mit Hilfe verschiedener Materialien produziert werden, können grafische Experimente generiert werden.

Foto-Graphit. Grafische Aufzeichnung von Lichteffekten ist ein Workshop, der die Eigenschaften von Licht in die Wahrnehmung rückt, um damit zu experimentieren. In einem ersten Schritt wird es darum gehen, Lichtinstallationen aufzubauen, um diese dann in einem zweiten Schritt mit Hilfe verschiedener Zeichen- und Collagetechniken grafisch zu übersetzen. Die erlernten methodischen Verfahren können sowohl mit Kindern und Jugendlichen als auch mit Erwachsenen angewandt werden.

WAS

Jurysitzung

Die Jury tritt zum letzten Mal zusammen, um die 3. Generation der Referenzschulen zu zertifizieren.

WAS

Profilwerkstatt Reflexion für die Schulen im Profil IMPULS

Modul V  im Profil IMPULS

Heute reflektieren die Schulen ihre im Winter des vergangenen Jahres durchgeführten Projekte und treffen Verabredungen zu den Besuchen in anderen Kulturagenten-Schulen.

Profilwerkstatt Reflexion
(c) Kulturagenten

WAS

individuelle Beratung

WIE

Wir wollen unsere Gedanken und Materialien mit Ihnen teilen. Gern stehen wir Ihnen für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Die Broschüre „Kunst statt Krise“ (liegt ab dem 8.12.2020 vor), weitere Arbeitsmaterialien (wie „Kultur ist nichts für uns!“) senden wir Ihnen gerne zu. Melden Sie sich einfach unter kulturagenten.berlin@dkjs.de

WER

Lehrer*innen, Kulturbeauftragte, Schulleiter*innen, Eltern und andere Interessierte

Bezirk

Treptow-Köpenick 

Seit vielen Jahren entwickeln wir schulweite künstlerische Großprojekte, die fächer- und jahrgangsübergreifend angelegt sind. „Gemeinsam statt einsam“ – unser Schulmotto beschreibt den Schwerpunkt unseres kulturellen Schulprofils. So haben wir auch 2020 alle Schüler*innen und Lehrer*innen eingeladen, sich trotz oder gerade wegen Kontaktbeschränkungen und Lockdown an unserer Kreativitäts-Epidemie „Kunst statt Krise“ zu beteiligen. Bei der Verwirklichung dieses besonderen und vieler anderer künstlerischer Großprojekte profitieren wir von unseren langjährigen Erfahrungen: Wie etabliert man Strukturen und Traditionen – und schafft somit ein Tableau für Kunst und Kultur in der Schule? In unserem Angebot möchten wir Ihnen nun unser Vorgehen vorstellen.

KUNST STATT KRISE! WIR STARTEN EINE KREATIVITÄTS-EPIDEMIE
Anna-Seghers-Schule

WAS

künstlerischer Workshop

WO

online

WER

Kulturbeauftragte

Pandemiebedingt muss der ursprünglich geplante Workshop „Theater der Unterdrückten“ leider entfallen!

Wir freuen uns jedoch sehr, dass wir Ihnen stattdessen diesen digitalen Workshop anbieten können:

Mit einem Kreativblock den Unterricht gestalten am Beispiel „Demokratiebildung“

Kreativblock = Thematischer Impuls / Einstieg + Kreative Recherche + Präsentationsform

Kindern ist das Mehrheitsprinzip oft aus dem Alltag bekannt, wo es selbstverständlich Anwendung findet. Wichtig zu vermitteln ist jedoch, dass Minderheiten ebenso Teil der Demokratie sind und nicht durch eine Mehrheit unterdrückt werden dürfen. In Schreib- und Zukunftswerkstätten können die Schüler*innen sich diesem grundlegenden Thema der Demokratie annähern sowie Ideen für ein respektvolles Miteinander und gegenseitige Akzeptanz entwickeln.

Wir möchten Sie herzlich einladen, den Dreiklang „Kreativblock“ in unserem künstlerischen Workshop kennen zu lernen. Am Themen-Beispiel „Demokratiebildung“ durchlaufen Sie alle Schritte selbst und lernen eine Methode kennen, mit der unterschiedliche (Unterrichts-) Themen bearbeitet werden können.

Konzipiert und angeleitet wird der Workshop von Kalle Mille (Theaterpädagoge am GRIPS Theater). Kalle Mille studierte Theaterpädagogik an der Universität der Künste. Er führt Theaterprojekte und Präsenztrainings durch, bietet Weiterbildungen im Bereich des kreativen Lernens an und beschäftigt sich in diesem Zusammenhang zur Zeit mit der Frage, wie sich die verschiedenen Künste mit einer inklusiven Art und Weise des Lernens verbinden lassen.

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 12. November per E-Mail (kulturagenten.berlin@dkjs.de) bei uns an. Falls Sie sich zu dem ursprünglich geplanten Workshop angemeldet hatten, bitte wir um kurze Bestätigung, ob Sie auch am digitalen Workshop mit Kalle Mille teilnehmen möchten.

Mit einem Kreativblock den Unterricht gestalten am Beispiel „Demokratiebildung“

WAS

Künstlerischer Workshop in Kooperation mit dem Programm LernBrücken

WO

im digitalen Raum

WIE

online

Wir laden Sie sehr herzlich dazu ein, sich in einem digitalen Workshop von einer künstlerischen Unterrichtspraxis im Bereich der Kulturellen Bildung inspirieren zu lassen. An der Wedding-Schule fanden (und finden noch) nach den Sommerferien 12 künstlerische Projekte im Rahmen eines LernBrücken-Angebots statt. Sie werden in allen Jahrgängern mit der Hälfte der Schüler*innen umgesetzt.

Was lernen Kinder dabei, wenn sie Lerninhalte anders als gewohnt erleben und wahrnehmen können? Wenn sie ihre Gedanken zu ihrer Zukunft in Pop-Up Karten
illustrieren, ihre Überlegungen zum Thema Liebe mit bunten Fäden vernähen, Zooms zu sich selbst anfertigen oder das Alphabet mit einem Pinsel entdecken? Im Workshop können Sie diese Praxis der Schüler*innen nachempfinden und gemeinsam der Frage nachgehen, wie künstlerisch-ästhetische Zugänge als alternatives Angebot in Lerngruppen funktionieren kann, welche Rahmenbedingungen für Kulturelle Bildung an Schule nötig sind und wie sich das für Ihre Praxis übertragen lässt.

Der Workshop ist eine Kooperation des Programms LernBrücken (www.dkjs.de/lernbruecken) mit den Kulturagenten für kreative Schulen Berlin
(www.kulturagenten-berlin.de), der Wedding-Schule (www.wedding-schule.de) und tandem BTL gGmbH (www.tandembtl.de).

Mit wem:
• Künstler*innen: Halina Kratochwil und Anna Falkenstein
• Kulturagentin: Anne Krause
• Kulturbeauftragte an der Wedding-Schule & Mitarbeiterin von tandem BTL:Mechthild Vanassche

Künstlerische Impulse für die Gestaltung von Lerngruppen

WAS

Profilwerkstatt für die Schulen im Profil IMPULS

MODUL III im Profil IMPULS:

An dieser Profilwerkstatt nehmen die Schulen mit ihrer/m Kooperationspartner*in teil. Sie können hier bezüglich der Feinplanung ihrer Projekte beraten lassen. Außerdem stellen sich die Schulen ihre Projektideen gegenseitig vor und tauschen Methoden der Dokumentation und Projektreflexion aus.

Profilwerkstatt: Austausch zur Projektentwicklung
(c) Kulturagenten

WIE

An zwei internen Studientagen beschäftigt sich das Fachkollegium Kultur mit Filmschnitt, digitalen Werkzeugen und performativen Ansätzen, außerdem entwickeln sie eigene Tutorials als Vermittlungsmaterial für die Kulturklassen. Begleitet werden sie von dem Filmemacher und Medienkünstler Thomas Knapp (SEELAND e.V.).

WER

Lehrer*innen der Kulturklassen des Robert-Blum-Gymnasiums

Bezirk

Tempelhof-Schöneberg

Lehrer*innen der Kulturklassen des Robert-Blum-Gymnasiums setzen sich mit den künstlerischen Möglichkeiten des filmischen Formats „Tutorial“ auseinander. Ziel ist es, Strategien aus dem fächerübergreifenden Kulturunterricht in eine filmische „Gebrauchsanweisung“ zu übersetzen. Mit dem Angebot reagiert die Referenzschule auf die Herausforderungen der Digitalisierung kultureller Bildungsansätze im schulisch angeleiteten Lernen zu Hause.

WICHTIG: DER GENAUE TERMIN WIRD NOCH BEKANNT GEGEBEN. DAS GENANNTE DATUM IST NUR EIN PLATZHALTER.

 

TUTORIAL GOES ARTS! EINE FILMISCHE GEBRAUCHSANLEITUNG FÜR DIE KULTURKLASSEN
Robert-Blum-Gymnasium

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Erika-Mann-Grundschule

WER

An Boekman, Iris Sputh (TanzZeit e. V.), Nanine Schulz (Erika-Mann-Grundschule), Anne Krause (Kulturagentin)

Bezirk

Mitte

Unterricht heißt still sitzen und zuhören…oder?!

Die Erika-Mann-Grundschule und ihr langjähriger Kooperationspartner TanzZeit haben ein Format entwickelt, in dem Curriculumsinhalte unterschiedlicher Fächer (u. a. Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften, Deutsch) bewegungsintensiv und ästhetisch ansprechend mit und durch Tanz im Klassenraum vermittelt werden.

Die Teilnehmer*innen erhalten praxisorientierte Einblicke in diesen sinnlich-motorischen Lehr- und Lernansatz und können sich selber beim bewegten Unterricht ausprobieren. Gemeinsame Anwendung und Reflexion ermöglichen einen Transfer in die eigene Unterrichtspraxis.

Anmeldung bis 1.10.2020 unter kulturagenten.berlin@dkjs.de

Moving the Classroom – das bewegte Klassenzimmer

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

Bezirk

Neukölln

Wie kann eine Zusammenarbeit von Lehrer*innen und Künstler*innen in künstlerisch-edukativen Projekten aussehen? Und wie gestaltet sich die Umsetzung? Wer plant – und welche Rollen werden benötigt? Im Rahmen eines Workshops durchlaufen die Teilnehmer* innen mithilfe eines Planspiels alle relevanten Schritte der Projektentwicklung und werden für das Rollenverständnis in der Zusammenarbeit sensibilisiert.

Chillen und Kämpfen: Teacher´s editon

WAS

Netzwerktreffen

WO

Berlin

WIE

Workshops an vier verschiedenen Knotenpunkten

WER

Schüler*innen, Lehrer*innen, Interessierte

Bezirk

Pankow 

Bezirk

Weißensee

Bezirk

Pankow

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg 

Bezirk

Charlottenburg

Bezirk

Reinickendorf

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk

Mitte

Bezirk

Neukölln

Netzwerktreffen Kulturagenten für kreative Schulen Berlin an vier verschiedenen Knotenpunkten

Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin teilt sein Wissen (und seine Erfahrungen) über die (aktuelle) kulturelle Schulentwicklung bzw. einer künstlerisch-ästhetischen Praxis (in heraufordernden Zeiten). In Workshops tauschen sich die Teilnehmer*innen aus. Einige bringen Anregungen zum Nachnutzen mit. Entscheiden Sie sich für einen Ort und ein Angebot:

Workshop 1: Kunst- und Kultur in herausfordernden Zeiten
Im Format Walk & Talk – einem Spaziergang durch Pankow erörtern die Teilnehmer*innen beim gemeinsamen Gehen von Schule zu Schule (3 Stationen: Heinz-Brandt-Schule, Hagenbeck-Schule und die Kurt-Tucholsky Oberschule) , welche künstlerische-ästhetische Praxis insbesondere in den herausfordernden gesellschaftlichen Zeiten der letzten Monate entwickelt wurde bzw. stattgefunden hat und welche Anregungen die Schulen daraus für den Unterricht, das Schulprogramm oder andere Angebote abgeleitet haben.

Workshop 2: Analoges & Digitales Lernen im Kontext Kultureller Bildung
Am Beispiel einer besonderen Kooperation (der Hector-Peterson-Schule und dem Fri-X (Jugendkunstschule Friedrichshain-Kreuzberg) und eines noch besonderen Kunst[Handwerks], dem Buchbinden setzen sich die Teilnehmer*innen mit den Möglichkeiten (und Grenzen) des analogen und des digitalen Lehrens und Lernens (an anderen Orten bzw. mit Hilfe von außerschulischen Partnern) auseinander. Jeder einzelne erstellt mit den Themen des Workshops sein eigenes Buch und kann es als Ergebnis (für die eigene Arbeitspraxis) mitnehmen.

Workshop 3: Neu Orte entdecken bzw. gestalten
Die Teilnehmer*innen entdecken anhand von künstlerischer Praxis der Friedensburg Oberschule (Veranstaltungsort), der Bettina-von-Arnim Schule und der Fichtelgebirge Grundschule (beide Schulen anfragt) neue Themenfelder und Gestaltungsorte bzw. die Ressourcen außerschulischer Partner oder des Schulgeländes. Die gesellschaftlichen Herausforderungen im Jahr 2020 schaffen neue Themen und ermöglichen auch im Kontext Kultureller Schulentwicklung das Nachdenken über alternative „Räume“.

Workshop 4: Lernen und Lehren mit Material aus der künstlerisch-ästhetischen Praxis der Kulturagenten-Schulen
Die Teilnehmer*innen lernen Arbeitsmaterial aus der Kooperation der Erika-Mann-Grundschule mit TanzZeit e. V. und aus der Alfred-Nobel-Schule zum Thema „Zusammenarbeit von Künstler*innen und Lehrer*innen“ kennen. Es wird sehr praxisnah ausprobiert und überlegt, wie es in andere Lern- und Lehrsituationen übertragen werden kann und welche Kriterien es dafür braucht.

Netzwerktreffen Wissen Teilen #2

WO

Friedensburg-Oberschule

WIE

Workshop im Rahmen des Netzwerktreffens des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin. Ein Impuls von Lehrer*innen und Schüler*innen vermittelt Ihnen die Grundlage für die praktische Arbeit entlang der drei Themenfelder (Krise, Sprache, soziales Lernen). Sie erleben eine künstlerische Praxis im Schulgarten als Ort für ein anderes Lernen und Lehren. Die künstlerische Ergebnissicherung (Graphic Recording) bietet die Grundlage für einen zweiten Teil im Frühjahr 2021 (geplant).

WER

Lehrer*innen der Fachbereiche MINT, NaWi, Lehrer*innen für Willkommensklassen und DaZ, Künstler*innen und Kolleg* innen aus dem Kulturagent*innen-Netzwerk

Bezirk

Charlottenburg

In dem Workshop „Unser Garten und … Aerosole, Sprachbildung und Freundschaften.“ beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit dem Ort Schulgarten und Themen, die in und mit ihm verhandelt werden. Mithilfe der Methode der künstlerischen Forschung beleuchten die Teilnehmer*innen dabei drei Themengebiete, die sich in der jüngsten Geschichte des schuleigenen Gartens seit April 2020 gezeigt haben: Garten und COVID-19, Garten als Ort für Sprachbildung (Willkommensklassen) und Garten als Ort des sozialen Austauschs und Lernens. Die Rolle der Schüler*innen, die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partner*innen und die Entwicklung alternativer Räume sind dabei zentrale Fragestellungen.

Die Ergebnisse des Workshops und die künstlerische Dokumentation sind Ausgangspunkte für eine Folgeveranstaltung im Frühjahr 2021.

UNSER SCHULGARTEN UND … AEROSOLE, SPRACHBILDUNG UND FREUNDSCHAFTEN.
Friedensburg-Oberschule

WAS

Workshop im Rahmen des Netzwerktreffen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg 

Die Kooperation der Hector-Peterson-Schule mit der Jugendkunstschule Fri-X Berg steht im Mittelpunkt des Workshops. Was sind produktive Kooperationsformate? Wie sind sie eingerichtet? Und wie
profitieren beide Seiten davon? Am Beispiel eines besonderen Kunst[Handwerks], dem Buchbinden, setzen sich die Teilnehmer*innen mit den Möglichkeiten (und Grenzen) des analogen und des
digitalen Lehrens und Lernens (an anderen Orten bzw. mit Hilfe von außerschulischen Partnern) auseinander. Jeder einzelne erstellt mit den Themen des Workshops sein eigenes Buch und kann es
als Ergebnis (für die eigene Arbeitspraxis) mitnehmen.

HAND & BUCH EIN WORKSHOP ÜBER DIE KOOPERATION ZWISCHEN SCHULE UND JUGENDKUNSTSCHULE
Hector-Peterson-Schule

WAS

Beratungen für Schulen im Profil IMPULS

Modul II im Profil IMPULS:

Dieses Modul beinhaltet individuelle Beratungsgespräche für die Schulen im Profil IMPUL. Hier können sie sich hinsichtlich der Planung und Realisierung eines Projektes berrten lassen.

Die Termine zur Beratung werden nach individuellen Absprachen getroffen.

Beratung zur Projektentwicklung
(c) Kulturagenten

WAS

Profilwerkstatt für die Schulen des Profils IMPULS

WO

wird noch bekanntgegeben

Modul I im Profil IMPULS:

An dieser Veranstaltung lernen sich die vier Schulen im Profil IMPULS untereinander kennen. Sie bekommen eine Vorstellung von Zielen und Ablauf des Programms und können alle offenen Fragen klären.
Außerdem lernen sie wichtige Bausteine, Prinzipien und Standards des Kulturagenten-Programms kennen und vereinbaren ihre nächsten Schritte.

Profilwerkstatt IMPULS Auftakt
(c) Kulturagenten

WAS

Tisch.Gesellschaft.KA - Vol. 5 Beziehungsweisen. Kontakt und ästhetische Erfahrungen in Zeiten von Corona

WO

im digitalen Raum

EINLADUNG

Wir laden dich/Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Ausgabe aus der Reihe Tisch.Gesellschaft.KA im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin ein:

Tisch.Gesellschaft.KA – Vol. 5
Beziehungsweisen. Kontakt und ästhetische Erfahrungen in Zeiten von Corona

am Donnerstag, 11. Juni 2020
17.30 – 19.00 Uhr

In Zeiten von Corona ist eine verstärkte Verschiebung von Formaten in den digitalen Raum zu beobachten. Seminare werden zum Webinar, Workshops zum Vermittlungstool, Teamsitzungen zu Videokonferenzen, künstlerische Projekte zu Handyperformances, Interaktion zur Soloshow.

Wir stellen uns gerade die Frage, was der fehlende physische Kontakt mit Personen für die kulturelle Bildung heißt. Was assoziierst du aktuell mit Kontakt, Beziehung oder Nähe im Kontext deiner Praxis? Und wie lässt sich der persönliche Kontakt, die sinnlich-ästhetische Erfahrung innerhalb der kulturellen Bildungspraxis über digitale Plattformen wie Zoom, Skype etc. herstellen, aufbauen, aufrechterhalten?

Über diese Fragen möchten wir uns mit Ihnen/dir sowie weiteren Künstler*innen, Lehrer*innen, Schüler*innen und mit Expert*innen aus Bereichen auch jenseits von Kunst und Schule austauschen. Wie es diese Zeit verlangt, wird auch dieser Austausch im digitalen Raum stattfinden. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 05.06.2020 unter: kulturagenten.berlin@dkjs.de

Alle Teilnehmenden laden wir herzlich ein, uns bis zum Anmeldedatum einen assoziativen Schnipsel zum Thema – als Bild, Text (max. 500 Zeichen), Audio/Video (max. 3 min) – zuzuschicken, die wir in das Format integrieren möchten.

Wir freuen uns auf viele unterschiedliche Perspektiven.

Herzliche Grüße
aus dem Kulturagenten-Programm

Tisch.Gesellschaft.KA-Vol. 5
© Victoria Tomaschko

Leider müssen wir aufgrund der Schulschließungen und der behördlichen Anordnungen zur Verhinderung der Ausbreitung des Corona-Virus alle geplanten Veranstaltungen bis auf Weiteres absagen. Bleiben Sie gesund!

Absagen wegen Corona-Virus

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Hagenbeck-Schule Weißensee, Gustav-Adolf-Straße 60, 13086 Berlin

WIE

Die Teilnehmer*innen erforschen ihre eigenen schulischen Kontexte, um außerhalb des Systems Klassenraum zu denken. Fachspezifische Handreichungen, ein Leitfaden zur Strukturierung sowie Materialien für die Arbeit in der Schulentwicklung werden dabei helfen. Schüler*innen erklären ihre Welt, indem sie durch die Erlebnisbereiche Schulzoo, Bauernhof und Vivarium führen.

WER

Fachlehrer*innen aller Fachrichtungen, Schulleitungen, Referendar*innen. Ansprechpartnerinnen: Leah Kunz, Claudia Krötenheerdt

Bezirk

Weißensee

Lernen ist ein Prozess der Gestaltung. Jede Schule hat das Potenzial, Lernorte anders zu denken und neu zu strukturieren. In dieser Fortbildung geht es darum, mithilfe eines Leitfadens die schuleigenen ungenutzten Ressourcen zu erkennen und neue Formate für analoge Lernorte in der eigenen Schule zu entwickeln. Dabei geben wir Einblick in die Entwicklung unserer analogen Lernorte: Schulzoo, Bauernhof und Vivarium.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Museum für Naturkunde, Invalidenstr. 43, 10115 Berlin

WIE

Einführungsvortrag, praktischer Teil, Besuch eines Teils der Ausstellung/Sammlung, Reflexion mit Wissenschaftler*innen.

WER

Lehrer*innen der Fächer Biologie, Ethik, Kunst, Museumspädagog*innen, Schulberater*innen, Künstler*innen (max. 12 Teilnehmende). Ansprechpartnerin: Susanne Reineke

Bezirk

Spandau

Im Fokus unseres Angebots steht unser Jahresprojekt „Der Wert des Tieres …“. Im Transferangebot haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Impulse für fächerübergreifendes Arbeiten (Biologie/Ethik/Kunst) an einem außerschulischen Lernort (Museum für Naturkunde) kennenzulernen. Hier diskutieren wir Ansätze der künstlerischen Kunst- und Wissensvermittlung, fragen nach dem Besonderen des Wissenserwerbs entlang eigener Forscherfragen und erkunden das Museum. Schüler*innen, Lehrer*innen, Künstler*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen machen dabei ihre jeweiligen Perspektiven sichtbar und laden zu einem Gespräch ein.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Erika-Mann-Grundschule, Utrechter Straße 25-27, 13347 Berlin

WIE

Die Teilnehmer*innen erhalten praxisorientierte Einblicke in diesen sinnlich-motorischen Lehr- und Lernansatz. Sie können sich selbst beim bewegten Unterricht ausprobieren. Gemeinsame Anwendung und Reflexion ermöglichen einen Transfer in die eigene Unterrichtspraxis. Die Fortbildung wird im Tandem von Pädagog*innen und Künstler*innen durchgeführt.

WER

Pädagog*innen aller Schulformen mit einem Interesse an „bewegtem“ Unterricht, max. 15 Personen. Ansprechpartner*innen: Martin Kern und Diana Karweina

Bezirk

Mitte

Unterricht heißt stillsitzen und zuhören … oder?! Die Erika-Mann-Grundschule und ihr langjähriger Kooperationspartner TanzZeit haben ein Format entwickelt: Curriculumsinhalte unterschiedlicher Fächer (u. a. Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften, Deutsch) werden bewegungsintensiv und ästhetisch ansprechend mit und durch Tanz im Klassenraum vermittelt.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Max-Bill-Schule OSZ Planen I Bauen I Gestalten, Gustav-Adolf-Straße 66, 13086 Berlin

WIE

- Expertengespräch: mit Schüler*innen, die selbst ein Projekt geplant und geleitet haben - Erfahrungsbericht: Vorstellung der eigenen Planungsstruktur - Methode: eigenes Planungsmodell/ Zeitstrahl entwickeln

WER

Alle interessierten Lehrer*innen und Schulleitungen, die selbst eine Projektwoche planen wollen. Ansprechpartnerin: Rahel Böhlke

Wir wollen uns über folgende Fragen austauschen:

  • Wie überzeugt man Schulleitungen von der Idee?
  • Wie involviert man möglichst viele Kolleg*innen, Abteilungen u.a.?
  • Wie werden Kooperationspartner*innen eingebunden?
  • Wie finde ich externe Künstler*innen?
  • Welche Künstler*innen werden eingeladen?
  • Wie können externe Künstler*innen finanziert werden?
  • Wie lautet das schulweite Motto?
  • Wie viel Schüler*innenpartizipation in der konzeptionellen Planungsphase ist sinnvoll/möglich?

WIE

Es erwarten Sie ein künstlerischer Rundgang und ein entsprechendes Dokumentationsformat.

WER

Das Angebot wendet sich an Lehrer*innen aller Fächer, die gerne mit Kultureinrichtungen, Kulturschaffenden, Künstler*-innen zusammenarbeiten und Interesse daran haben, Kulturelle Bildung in ihrem Unterricht und darüber hinaus im Schulprofil zu verankern. Schulberater*innen und andere Externe sind ebenfalls herzlich willkommen!

Bezirk

Spandau

Die Teilnehmer*innen begeben sich auf eine künstlerische Zeitreise. Sie befragen die „Hofhelden“ im Jahr 2012, lernen Projekte mit dem Deutschen Historischen Museum im Jahr 2018 kennen und tauchen in die Praxis der Kulturklasse 2020 ein. Expert*innen begleiten die Reise und beantworten Fragen zur Profilbildung Kultur: Was sind Kulturklassen? Wie lernen sie? Wie selbstverständlich sind Kunst und Kultur am Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium? Warum machen sie überhaupt Kultur?
Stationen der Reise, Fragen, Antworten und Verzweigungen werden künstlerisch dokumentiert und anschließend als Handreichung den Teilnehmer*innen zur Verfügung gestellt.

WICHTIG: DER GENAUE TERMIN WIRD NOCH BEKANNT GEGEBEN. DAS GENANNTE DATUM IST NUR EIN PLATZHALTER.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Hector-Peterson-Schule, Jugendkunstschule FRI-X BERG, Tempelhofer Ufer 15, 10963 Berlin

WIE

Austausch & Dialog – mit anschließender Bindung/Produktion eines Kooperationshandbuches

WER

Künstler*innen, die in den Berliner Jugendkunstschulen tätig sind, Lehrer*innen (aller Fachbereiche) mit Kooperationserfahrung bzw. -interesse, Jugendkunstschulvertreter*innen. Ansprechpartnerin: David Reuter

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg 

Die Kooperation der Hector-Peterson-Schule mit der Jugendkunstschule Kreuzberg-Friedrichshain steht im Mittelpunkt unserer Veranstaltung. Was sind produktive Kooperationsformate? Wie sind sie eingerichtet? Und wie profitieren beide Seiten davon?

Im ersten Teil der Veranstaltung tauschen sich die Teilnehmenden mit den Akteur*innen der Kooperation aus und reflektieren diese Zusammenarbeit. Im zweiten Teil werden sie dann selbst künstlerisch aktiv. Sie gestalten ihr persönliches „Handbuch“ und stellen es in Kooperation mit Künstler*innen selbst her. Der persönliche Wissensschatz des Nachmittages wird so festgehalten und für alle erlebbar: Ein Buch wird gemacht, gedruckt und gebunden – analog wie digital. Auch zur Veranstaltung selbst entsteht ein eigenes Handbuch – als Dokumentation für weitere Akteur*innen.

WIE

Im Rahmen einer internen Fortbildung können die Lehrer*innen, angeleitet von Künstler*innen, künstlerische Impulse selbst erproben und eine mögliche Einbindung der Formate in den regulären Unterricht reflektieren. Geplant ist eine Übersetzung der Impulse in schulintern wie extern nutzbares Vermittlungsmaterial für eine künstlerisch-edukative Unterrichtsgestaltung in den Gesellschaftswissenschaften.

WER

Lehrer*innen der Bettina-von-Arnim-Schule, insbesondere Kolleg* innen aus dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und den Künsten

Bezirk

Reinickendorf

Durch die Pandemie werden Formen des gesellschaftlichen Miteinanders neu verhandelt. Für den Fachbereich Geschichte & Politik des 9. Jahrgangs der Bettina-von-Arnim-Schule haben sich drei Künstler*innen den aktuellen Herausforderungen demokratischer Kultur über künstlerische Handlungsimpulse genähert. Mit Elementen aus Video/Performance, Audiokunst und Fotografie befragen sie Freiheit, öffentlichen Raum und Bildpolitiken in Zeiten von COVID-19. In einer kollegiumsinternen Fortbildung werden die Impulse nun selbst erprobt, reflektiert und weiterentwickelt.

WICHTIG: DER GENAUE TERMIN WIRD NOCH BEKANNT GEGEBEN. DAS GENANNTE DATUM IST NUR EIN PLATZHALTER.

WO

HAU Hebbel am Ufer (HAU2) / Jugendkunstschule Fri-X Berg / Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Gemeinsam mit Kulturagent*innen erproben Berliner Schulen seit einigen Jahren, wie und warum kulturelle Bildung gut für sie ist. Sich auf diesen Weg zu begeben, bedeutet auch, sich zu verändern, Grenzen zu verschieben, sich auf Experimente einzulassen und Gewohntes gegen Ungewohntes einzutauschen.

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen/euch die Frage Wie wollen wir zukünftig von- und miteinander lernen? erkunden und erleben. Dafür bringen wir Expert*innen aus Schule, Kunst und Kultur zusammen und laden ein, dem Miteinanderlernen auf die Spur zu kommen: Anfassen, Befassen und Erfassen in Workshops, Walks, Thementischen und anderen Aktionsformen.

Wir freuen uns sehr darüber, ab dem Schulhalbjahr 2020 neue Schulen im Programm zu begrüßen.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Robert Blum Gymnasium, Kolonnenstraße 21, 10829 Berlin

WIE

An diesem Nachmittag teilen Schüler*innen, Lehrer*innen und Künstler*innen ihre Erfahrungen und laden ein zu einer „Reflection in Action“. Gemeinsam wollen wir uns darüber austauschen, wie viel Freiraum und wie viel Rahmung partizipative Arbeitsweisen erfordern und ermöglichen.

WER

Kulturschaffende, Künstler*innen, Lehrer*innen, Kunst-/Theater-/Musikpädagog*innen und alle, die im Bereich Kultureller Bildung arbeiten. Ansprechpartnerin: Dorothea Ruthemeier

Bezirk

Tempelhof-Schöneberg

Teilhaben, teilnehmen, mitbestimmen, selbst bestimmen: Partizipation ist ein viel diskutierter und reklamierter Begriff – gerade in künstlerisch-edukativen Projekten. Wie kann Partizipation im Kontext Schule Raum bekommen? Und wie muss der Rahmen gestaltet sein, damit Partizipation möglich wird? Die Kulturklassen des Robert Blum Gymnasiums haben sich auf den Weg gemacht, partizipative Arbeitsformen in der Kulturellen Bildung zu erproben und zu befragen.