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WAS

künstlerischer Workshop

WO

online

WER

Kulturbeauftragte

Pandemiebedingt muss der ursprünglich geplante Workshop „Theater der Unterdrückten“ leider entfallen!

Wir freuen uns jedoch sehr, dass wir Ihnen stattdessen diesen digitalen Workshop anbieten können:

Mit einem Kreativblock den Unterricht gestalten am Beispiel „Demokratiebildung“

Kreativblock = Thematischer Impuls / Einstieg + Kreative Recherche + Präsentationsform

Kindern ist das Mehrheitsprinzip oft aus dem Alltag bekannt, wo es selbstverständlich Anwendung findet. Wichtig zu vermitteln ist jedoch, dass Minderheiten ebenso Teil der Demokratie sind und nicht durch eine Mehrheit unterdrückt werden dürfen. In Schreib- und Zukunftswerkstätten können die Schüler*innen sich diesem grundlegenden Thema der Demokratie annähern sowie Ideen für ein respektvolles Miteinander und gegenseitige Akzeptanz entwickeln.

Wir möchten Sie herzlich einladen, den Dreiklang „Kreativblock“ in unserem künstlerischen Workshop kennen zu lernen. Am Themen-Beispiel „Demokratiebildung“ durchlaufen Sie alle Schritte selbst und lernen eine Methode kennen, mit der unterschiedliche (Unterrichts-) Themen bearbeitet werden können.

Konzipiert und angeleitet wird der Workshop von Kalle Mille (Theaterpädagoge am GRIPS Theater). Kalle Mille studierte Theaterpädagogik an der Universität der Künste. Er führt Theaterprojekte und Präsenztrainings durch, bietet Weiterbildungen im Bereich des kreativen Lernens an und beschäftigt sich in diesem Zusammenhang zur Zeit mit der Frage, wie sich die verschiedenen Künste mit einer inklusiven Art und Weise des Lernens verbinden lassen.

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 12. November per E-Mail (kulturagenten.berlin@dkjs.de) bei uns an. Falls Sie sich zu dem ursprünglich geplanten Workshop angemeldet hatten, bitte wir um kurze Bestätigung, ob Sie auch am digitalen Workshop mit Kalle Mille teilnehmen möchten.

WAS

Künstlerischer Workshop in Kooperation mit dem Programm LernBrücken

WO

im digitalen Raum

WIE

online

Wir laden Sie sehr herzlich dazu ein, sich in einem digitalen Workshop von einer künstlerischen Unterrichtspraxis im Bereich der Kulturellen Bildung inspirieren zu lassen. An der Wedding-Schule fanden (und finden noch) nach den Sommerferien 12 künstlerische Projekte im Rahmen eines LernBrücken-Angebots statt. Sie werden in allen Jahrgängern mit der Hälfte der Schüler*innen umgesetzt.

Was lernen Kinder dabei, wenn sie Lerninhalte anders als gewohnt erleben und wahrnehmen können? Wenn sie ihre Gedanken zu ihrer Zukunft in Pop-Up Karten
illustrieren, ihre Überlegungen zum Thema Liebe mit bunten Fäden vernähen, Zooms zu sich selbst anfertigen oder das Alphabet mit einem Pinsel entdecken? Im Workshop können Sie diese Praxis der Schüler*innen nachempfinden und gemeinsam der Frage nachgehen, wie künstlerisch-ästhetische Zugänge als alternatives Angebot in Lerngruppen funktionieren kann, welche Rahmenbedingungen für Kulturelle Bildung an Schule nötig sind und wie sich das für Ihre Praxis übertragen lässt.

Der Workshop ist eine Kooperation des Programms LernBrücken (www.dkjs.de/lernbruecken) mit den Kulturagenten für kreative Schulen Berlin
(www.kulturagenten-berlin.de), der Wedding-Schule (www.wedding-schule.de) und tandem BTL gGmbH (www.tandembtl.de).

Mit wem:
• Künstler*innen: Halina Kratochwil und Anna Falkenstein
• Kulturagentin: Anne Krause
• Kulturbeauftragte an der Wedding-Schule & Mitarbeiterin von tandem BTL:Mechthild Vanassche

WAS

Profilwerkstatt für die Schulen im Profil IMPULS

MODUL III im Profil IMPULS:

An dieser Profilwerkstatt nehmen die Schulen mit ihrer/m Kooperationspartner*in teil. Sie können hier bezüglich der Feinplanung ihrer Projekte beraten lassen. Außerdem stellen sich die Schulen ihre Projektideen gegenseitig vor und tauschen Methoden der Dokumentation und Projektreflexion aus.

WIE

An zwei internen Studientagen beschäftigt sich das Fachkollegium Kultur mit Filmschnitt, digitalen Werkzeugen und performativen Ansätzen, außerdem entwickeln sie eigene Tutorials als Vermittlungsmaterial für die Kulturklassen. Begleitet werden sie von dem Filmemacher und Medienkünstler Thomas Knapp (SEELAND e.V.).

WER

Lehrer*innen der Kulturklassen des Robert-Blum-Gymnasiums

Bezirk

Tempelhof-Schöneberg

Lehrer*innen der Kulturklassen des Robert-Blum-Gymnasiums setzen sich mit den künstlerischen Möglichkeiten des filmischen Formats „Tutorial“ auseinander. Ziel ist es, Strategien aus dem fächerübergreifenden Kulturunterricht in eine filmische „Gebrauchsanweisung“ zu übersetzen. Mit dem Angebot reagiert die Referenzschule auf die Herausforderungen der Digitalisierung kultureller Bildungsansätze im schulisch angeleiteten Lernen zu Hause.

WICHTIG: DER GENAUE TERMIN WIRD NOCH BEKANNT GEGEBEN. DAS GENANNTE DATUM IST NUR EIN PLATZHALTER.

 

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Erika-Mann-Grundschule

WER

An Boekman, Iris Sputh (TanzZeit e. V.), Nanine Schulz (Erika-Mann-Grundschule), Anne Krause (Kulturagentin)

Bezirk

Mitte

Unterricht heißt still sitzen und zuhören…oder?!

Die Erika-Mann-Grundschule und ihr langjähriger Kooperationspartner TanzZeit haben ein Format entwickelt, in dem Curriculumsinhalte unterschiedlicher Fächer (u. a. Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften, Deutsch) bewegungsintensiv und ästhetisch ansprechend mit und durch Tanz im Klassenraum vermittelt werden.

Die Teilnehmer*innen erhalten praxisorientierte Einblicke in diesen sinnlich-motorischen Lehr- und Lernansatz und können sich selber beim bewegten Unterricht ausprobieren. Gemeinsame Anwendung und Reflexion ermöglichen einen Transfer in die eigene Unterrichtspraxis.

Anmeldung bis 1.10.2020 unter kulturagenten.berlin@dkjs.de

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

Bezirk

Neukölln

Wie kann eine Zusammenarbeit von Lehrer*innen und Künstler*innen in künstlerisch-edukativen Projekten aussehen? Und wie gestaltet sich die Umsetzung? Wer plant – und welche Rollen werden benötigt? Im Rahmen eines Workshops durchlaufen die Teilnehmer* innen mithilfe eines Planspiels alle relevanten Schritte der Projektentwicklung und werden für das Rollenverständnis in der Zusammenarbeit sensibilisiert.

WAS

Netzwerktreffen

WO

Berlin

WIE

Workshops an vier verschiedenen Knotenpunkten

WER

Schüler*innen, Lehrer*innen, Interessierte

Bezirk

Pankow 

Bezirk

Weißensee

Bezirk

Pankow

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg 

Bezirk

Charlottenburg

Bezirk

Reinickendorf

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk

Mitte

Bezirk

Neukölln

Netzwerktreffen Kulturagenten für kreative Schulen Berlin an vier verschiedenen Knotenpunkten

Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin teilt sein Wissen (und seine Erfahrungen) über die (aktuelle) kulturelle Schulentwicklung bzw. einer künstlerisch-ästhetischen Praxis (in heraufordernden Zeiten). In Workshops tauschen sich die Teilnehmer*innen aus. Einige bringen Anregungen zum Nachnutzen mit. Entscheiden Sie sich für einen Ort und ein Angebot:

Workshop 1: Kunst- und Kultur in herausfordernden Zeiten
Im Format Walk & Talk – einem Spaziergang durch Pankow erörtern die Teilnehmer*innen beim gemeinsamen Gehen von Schule zu Schule (3 Stationen: Heinz-Brandt-Schule, Hagenbeck-Schule und die Kurt-Tucholsky Oberschule) , welche künstlerische-ästhetische Praxis insbesondere in den herausfordernden gesellschaftlichen Zeiten der letzten Monate entwickelt wurde bzw. stattgefunden hat und welche Anregungen die Schulen daraus für den Unterricht, das Schulprogramm oder andere Angebote abgeleitet haben.

Workshop 2: Analoges & Digitales Lernen im Kontext Kultureller Bildung
Am Beispiel einer besonderen Kooperation (der Hector-Peterson-Schule und dem Fri-X (Jugendkunstschule Friedrichshain-Kreuzberg) und eines noch besonderen Kunst[Handwerks], dem Buchbinden setzen sich die Teilnehmer*innen mit den Möglichkeiten (und Grenzen) des analogen und des digitalen Lehrens und Lernens (an anderen Orten bzw. mit Hilfe von außerschulischen Partnern) auseinander. Jeder einzelne erstellt mit den Themen des Workshops sein eigenes Buch und kann es als Ergebnis (für die eigene Arbeitspraxis) mitnehmen.

Workshop 3: Neu Orte entdecken bzw. gestalten
Die Teilnehmer*innen entdecken anhand von künstlerischer Praxis der Friedensburg Oberschule (Veranstaltungsort), der Bettina-von-Arnim Schule und der Fichtelgebirge Grundschule (beide Schulen anfragt) neue Themenfelder und Gestaltungsorte bzw. die Ressourcen außerschulischer Partner oder des Schulgeländes. Die gesellschaftlichen Herausforderungen im Jahr 2020 schaffen neue Themen und ermöglichen auch im Kontext Kultureller Schulentwicklung das Nachdenken über alternative „Räume“.

Workshop 4: Lernen und Lehren mit Material aus der künstlerisch-ästhetischen Praxis der Kulturagenten-Schulen
Die Teilnehmer*innen lernen Arbeitsmaterial aus der Kooperation der Erika-Mann-Grundschule mit TanzZeit e. V. und aus der Alfred-Nobel-Schule zum Thema „Zusammenarbeit von Künstler*innen und Lehrer*innen“ kennen. Es wird sehr praxisnah ausprobiert und überlegt, wie es in andere Lern- und Lehrsituationen übertragen werden kann und welche Kriterien es dafür braucht.

WO

Friedensburg-Oberschule

WIE

Workshop im Rahmen des Netzwerktreffens des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin. Ein Impuls von Lehrer*innen und Schüler*innen vermittelt Ihnen die Grundlage für die praktische Arbeit entlang der drei Themenfelder (Krise, Sprache, soziales Lernen). Sie erleben eine künstlerische Praxis im Schulgarten als Ort für ein anderes Lernen und Lehren. Die künstlerische Ergebnissicherung (Graphic Recording) bietet die Grundlage für einen zweiten Teil im Frühjahr 2021 (geplant).

WER

Lehrer*innen der Fachbereiche MINT, NaWi, Lehrer*innen für Willkommensklassen und DaZ, Künstler*innen und Kolleg* innen aus dem Kulturagent*innen-Netzwerk

Bezirk

Charlottenburg

In dem Workshop „Unser Garten und … Aerosole, Sprachbildung und Freundschaften.“ beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit dem Ort Schulgarten und Themen, die in und mit ihm verhandelt werden. Mithilfe der Methode der künstlerischen Forschung beleuchten die Teilnehmer*innen dabei drei Themengebiete, die sich in der jüngsten Geschichte des schuleigenen Gartens seit April 2020 gezeigt haben: Garten und COVID-19, Garten als Ort für Sprachbildung (Willkommensklassen) und Garten als Ort des sozialen Austauschs und Lernens. Die Rolle der Schüler*innen, die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partner*innen und die Entwicklung alternativer Räume sind dabei zentrale Fragestellungen.

Die Ergebnisse des Workshops und die künstlerische Dokumentation sind Ausgangspunkte für eine Folgeveranstaltung im Frühjahr 2021.

WAS

Workshop im Rahmen des Netzwerktreffen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg 

Die Kooperation der Hector-Peterson-Schule mit der Jugendkunstschule Fri-X Berg steht im Mittelpunkt des Workshops. Was sind produktive Kooperationsformate? Wie sind sie eingerichtet? Und wie
profitieren beide Seiten davon? Am Beispiel eines besonderen Kunst[Handwerks], dem Buchbinden, setzen sich die Teilnehmer*innen mit den Möglichkeiten (und Grenzen) des analogen und des
digitalen Lehrens und Lernens (an anderen Orten bzw. mit Hilfe von außerschulischen Partnern) auseinander. Jeder einzelne erstellt mit den Themen des Workshops sein eigenes Buch und kann es
als Ergebnis (für die eigene Arbeitspraxis) mitnehmen.

WAS

Beratungen für Schulen im Profil IMPULS

Modul II im Profil IMPULS:

Dieses Modul beinhaltet individuelle Beratungsgespräche für die Schulen im Profil IMPUL. Hier können sie sich hinsichtlich der Planung und Realisierung eines Projektes berrten lassen.

Die Termine zur Beratung werden nach individuellen Absprachen getroffen.

WAS

Profilwerkstatt für die Schulen des Profils IMPULS

WO

wird noch bekanntgegeben

Modul I im Profil IMPULS:

An dieser Veranstaltung lernen sich die vier Schulen im Profil IMPULS untereinander kennen. Sie bekommen eine Vorstellung von Zielen und Ablauf des Programms und können alle offenen Fragen klären.
Außerdem lernen sie wichtige Bausteine, Prinzipien und Standards des Kulturagenten-Programms kennen und vereinbaren ihre nächsten Schritte.

WAS

Tisch.Gesellschaft.KA - Vol. 5 Beziehungsweisen. Kontakt und ästhetische Erfahrungen in Zeiten von Corona

WO

im digitalen Raum

EINLADUNG

Wir laden dich/Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Ausgabe aus der Reihe Tisch.Gesellschaft.KA im Rahmen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin ein:

Tisch.Gesellschaft.KA – Vol. 5
Beziehungsweisen. Kontakt und ästhetische Erfahrungen in Zeiten von Corona

am Donnerstag, 11. Juni 2020
17.30 – 19.00 Uhr

In Zeiten von Corona ist eine verstärkte Verschiebung von Formaten in den digitalen Raum zu beobachten. Seminare werden zum Webinar, Workshops zum Vermittlungstool, Teamsitzungen zu Videokonferenzen, künstlerische Projekte zu Handyperformances, Interaktion zur Soloshow.

Wir stellen uns gerade die Frage, was der fehlende physische Kontakt mit Personen für die kulturelle Bildung heißt. Was assoziierst du aktuell mit Kontakt, Beziehung oder Nähe im Kontext deiner Praxis? Und wie lässt sich der persönliche Kontakt, die sinnlich-ästhetische Erfahrung innerhalb der kulturellen Bildungspraxis über digitale Plattformen wie Zoom, Skype etc. herstellen, aufbauen, aufrechterhalten?

Über diese Fragen möchten wir uns mit Ihnen/dir sowie weiteren Künstler*innen, Lehrer*innen, Schüler*innen und mit Expert*innen aus Bereichen auch jenseits von Kunst und Schule austauschen. Wie es diese Zeit verlangt, wird auch dieser Austausch im digitalen Raum stattfinden. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 05.06.2020 unter: kulturagenten.berlin@dkjs.de

Alle Teilnehmenden laden wir herzlich ein, uns bis zum Anmeldedatum einen assoziativen Schnipsel zum Thema – als Bild, Text (max. 500 Zeichen), Audio/Video (max. 3 min) – zuzuschicken, die wir in das Format integrieren möchten.

Wir freuen uns auf viele unterschiedliche Perspektiven.

Herzliche Grüße
aus dem Kulturagenten-Programm

Leider müssen wir aufgrund der Schulschließungen und der behördlichen Anordnungen zur Verhinderung der Ausbreitung des Corona-Virus alle geplanten Veranstaltungen bis auf Weiteres absagen. Bleiben Sie gesund!

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Hagenbeck-Schule Weißensee, Gustav-Adolf-Straße 60, 13086 Berlin

WIE

Die Teilnehmer*innen erforschen ihre eigenen schulischen Kontexte, um außerhalb des Systems Klassenraum zu denken. Fachspezifische Handreichungen, ein Leitfaden zur Strukturierung sowie Materialien für die Arbeit in der Schulentwicklung werden dabei helfen. Schüler*innen erklären ihre Welt, indem sie durch die Erlebnisbereiche Schulzoo, Bauernhof und Vivarium führen.

WER

Fachlehrer*innen aller Fachrichtungen, Schulleitungen, Referendar*innen. Ansprechpartnerinnen: Leah Kunz, Claudia Krötenheerdt

Bezirk

Weißensee

Lernen ist ein Prozess der Gestaltung. Jede Schule hat das Potenzial, Lernorte anders zu denken und neu zu strukturieren. In dieser Fortbildung geht es darum, mithilfe eines Leitfadens die schuleigenen ungenutzten Ressourcen zu erkennen und neue Formate für analoge Lernorte in der eigenen Schule zu entwickeln. Dabei geben wir Einblick in die Entwicklung unserer analogen Lernorte: Schulzoo, Bauernhof und Vivarium.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Museum für Naturkunde, Invalidenstr. 43, 10115 Berlin

WIE

Einführungsvortrag, praktischer Teil, Besuch eines Teils der Ausstellung/Sammlung, Reflexion mit Wissenschaftler*innen.

WER

Lehrer*innen der Fächer Biologie, Ethik, Kunst, Museumspädagog*innen, Schulberater*innen, Künstler*innen (max. 12 Teilnehmende). Ansprechpartnerin: Susanne Reineke

Bezirk

Spandau

Im Fokus unseres Angebots steht unser Jahresprojekt „Der Wert des Tieres …“. Im Transferangebot haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Impulse für fächerübergreifendes Arbeiten (Biologie/Ethik/Kunst) an einem außerschulischen Lernort (Museum für Naturkunde) kennenzulernen. Hier diskutieren wir Ansätze der künstlerischen Kunst- und Wissensvermittlung, fragen nach dem Besonderen des Wissenserwerbs entlang eigener Forscherfragen und erkunden das Museum. Schüler*innen, Lehrer*innen, Künstler*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen machen dabei ihre jeweiligen Perspektiven sichtbar und laden zu einem Gespräch ein.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Erika-Mann-Grundschule, Utrechter Straße 25-27, 13347 Berlin

WIE

Die Teilnehmer*innen erhalten praxisorientierte Einblicke in diesen sinnlich-motorischen Lehr- und Lernansatz. Sie können sich selbst beim bewegten Unterricht ausprobieren. Gemeinsame Anwendung und Reflexion ermöglichen einen Transfer in die eigene Unterrichtspraxis. Die Fortbildung wird im Tandem von Pädagog*innen und Künstler*innen durchgeführt.

WER

Pädagog*innen aller Schulformen mit einem Interesse an „bewegtem“ Unterricht, max. 15 Personen. Ansprechpartner*innen: Martin Kern und Diana Karweina

Bezirk

Mitte

Unterricht heißt stillsitzen und zuhören … oder?! Die Erika-Mann-Grundschule und ihr langjähriger Kooperationspartner TanzZeit haben ein Format entwickelt: Curriculumsinhalte unterschiedlicher Fächer (u. a. Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften, Deutsch) werden bewegungsintensiv und ästhetisch ansprechend mit und durch Tanz im Klassenraum vermittelt.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Max-Bill-Schule OSZ Planen I Bauen I Gestalten, Gustav-Adolf-Straße 66, 13086 Berlin

WIE

- Expertengespräch: mit Schüler*innen, die selbst ein Projekt geplant und geleitet haben - Erfahrungsbericht: Vorstellung der eigenen Planungsstruktur - Methode: eigenes Planungsmodell/ Zeitstrahl entwickeln

WER

Alle interessierten Lehrer*innen und Schulleitungen, die selbst eine Projektwoche planen wollen. Ansprechpartnerin: Rahel Böhlke

Wir wollen uns über folgende Fragen austauschen:

  • Wie überzeugt man Schulleitungen von der Idee?
  • Wie involviert man möglichst viele Kolleg*innen, Abteilungen u.a.?
  • Wie werden Kooperationspartner*innen eingebunden?
  • Wie finde ich externe Künstler*innen?
  • Welche Künstler*innen werden eingeladen?
  • Wie können externe Künstler*innen finanziert werden?
  • Wie lautet das schulweite Motto?
  • Wie viel Schüler*innenpartizipation in der konzeptionellen Planungsphase ist sinnvoll/möglich?

WIE

Es erwarten Sie ein künstlerischer Rundgang und ein entsprechendes Dokumentationsformat.

WER

Das Angebot wendet sich an Lehrer*innen aller Fächer, die gerne mit Kultureinrichtungen, Kulturschaffenden, Künstler*-innen zusammenarbeiten und Interesse daran haben, Kulturelle Bildung in ihrem Unterricht und darüber hinaus im Schulprofil zu verankern. Schulberater*innen und andere Externe sind ebenfalls herzlich willkommen!

Bezirk

Spandau

Die Teilnehmer*innen begeben sich auf eine künstlerische Zeitreise. Sie befragen die „Hofhelden“ im Jahr 2012, lernen Projekte mit dem Deutschen Historischen Museum im Jahr 2018 kennen und tauchen in die Praxis der Kulturklasse 2020 ein. Expert*innen begleiten die Reise und beantworten Fragen zur Profilbildung Kultur: Was sind Kulturklassen? Wie lernen sie? Wie selbstverständlich sind Kunst und Kultur am Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium? Warum machen sie überhaupt Kultur?
Stationen der Reise, Fragen, Antworten und Verzweigungen werden künstlerisch dokumentiert und anschließend als Handreichung den Teilnehmer*innen zur Verfügung gestellt.

WICHTIG: DER GENAUE TERMIN WIRD NOCH BEKANNT GEGEBEN. DAS GENANNTE DATUM IST NUR EIN PLATZHALTER.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Hector-Peterson-Schule, Jugendkunstschule FRI-X BERG, Tempelhofer Ufer 15, 10963 Berlin

WIE

Austausch & Dialog – mit anschließender Bindung/Produktion eines Kooperationshandbuches

WER

Künstler*innen, die in den Berliner Jugendkunstschulen tätig sind, Lehrer*innen (aller Fachbereiche) mit Kooperationserfahrung bzw. -interesse, Jugendkunstschulvertreter*innen. Ansprechpartnerin: David Reuter

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg 

Die Kooperation der Hector-Peterson-Schule mit der Jugendkunstschule Kreuzberg-Friedrichshain steht im Mittelpunkt unserer Veranstaltung. Was sind produktive Kooperationsformate? Wie sind sie eingerichtet? Und wie profitieren beide Seiten davon?

Im ersten Teil der Veranstaltung tauschen sich die Teilnehmenden mit den Akteur*innen der Kooperation aus und reflektieren diese Zusammenarbeit. Im zweiten Teil werden sie dann selbst künstlerisch aktiv. Sie gestalten ihr persönliches „Handbuch“ und stellen es in Kooperation mit Künstler*innen selbst her. Der persönliche Wissensschatz des Nachmittages wird so festgehalten und für alle erlebbar: Ein Buch wird gemacht, gedruckt und gebunden – analog wie digital. Auch zur Veranstaltung selbst entsteht ein eigenes Handbuch – als Dokumentation für weitere Akteur*innen.

WIE

Im Rahmen einer internen Fortbildung können die Lehrer*innen, angeleitet von Künstler*innen, künstlerische Impulse selbst erproben und eine mögliche Einbindung der Formate in den regulären Unterricht reflektieren. Geplant ist eine Übersetzung der Impulse in schulintern wie extern nutzbares Vermittlungsmaterial für eine künstlerisch-edukative Unterrichtsgestaltung in den Gesellschaftswissenschaften.

WER

Lehrer*innen der Bettina-von-Arnim-Schule, insbesondere Kolleg* innen aus dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und den Künsten

Bezirk

Reinickendorf

Durch die Pandemie werden Formen des gesellschaftlichen Miteinanders neu verhandelt. Für den Fachbereich Geschichte & Politik des 9. Jahrgangs der Bettina-von-Arnim-Schule haben sich drei Künstler*innen den aktuellen Herausforderungen demokratischer Kultur über künstlerische Handlungsimpulse genähert. Mit Elementen aus Video/Performance, Audiokunst und Fotografie befragen sie Freiheit, öffentlichen Raum und Bildpolitiken in Zeiten von COVID-19. In einer kollegiumsinternen Fortbildung werden die Impulse nun selbst erprobt, reflektiert und weiterentwickelt.

WICHTIG: DER GENAUE TERMIN WIRD NOCH BEKANNT GEGEBEN. DAS GENANNTE DATUM IST NUR EIN PLATZHALTER.

WO

HAU Hebbel am Ufer (HAU2) / Jugendkunstschule Fri-X Berg / Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Gemeinsam mit Kulturagent*innen erproben Berliner Schulen seit einigen Jahren, wie und warum kulturelle Bildung gut für sie ist. Sich auf diesen Weg zu begeben, bedeutet auch, sich zu verändern, Grenzen zu verschieben, sich auf Experimente einzulassen und Gewohntes gegen Ungewohntes einzutauschen.

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen/euch die Frage Wie wollen wir zukünftig von- und miteinander lernen? erkunden und erleben. Dafür bringen wir Expert*innen aus Schule, Kunst und Kultur zusammen und laden ein, dem Miteinanderlernen auf die Spur zu kommen: Anfassen, Befassen und Erfassen in Workshops, Walks, Thementischen und anderen Aktionsformen.

Wir freuen uns sehr darüber, ab dem Schulhalbjahr 2020 neue Schulen im Programm zu begrüßen.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Robert Blum Gymnasium, Kolonnenstraße 21, 10829 Berlin

WIE

An diesem Nachmittag teilen Schüler*innen, Lehrer*innen und Künstler*innen ihre Erfahrungen und laden ein zu einer „Reflection in Action“. Gemeinsam wollen wir uns darüber austauschen, wie viel Freiraum und wie viel Rahmung partizipative Arbeitsweisen erfordern und ermöglichen.

WER

Kulturschaffende, Künstler*innen, Lehrer*innen, Kunst-/Theater-/Musikpädagog*innen und alle, die im Bereich Kultureller Bildung arbeiten. Ansprechpartnerin: Dorothea Ruthemeier

Bezirk

Tempelhof-Schöneberg

Teilhaben, teilnehmen, mitbestimmen, selbst bestimmen: Partizipation ist ein viel diskutierter und reklamierter Begriff – gerade in künstlerisch-edukativen Projekten. Wie kann Partizipation im Kontext Schule Raum bekommen? Und wie muss der Rahmen gestaltet sein, damit Partizipation möglich wird? Die Kulturklassen des Robert Blum Gymnasiums haben sich auf den Weg gemacht, partizipative Arbeitsformen in der Kulturellen Bildung zu erproben und zu befragen.