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WAS

Netzwerktreffen

WO

Berlin

WIE

Workshops an vier verschiedenen Knotenpunkten

WER

Schüler*innen, Lehrer*innen, Interessierte

Bezirk

Pankow 

Bezirk

Weißensee

Bezirk

Pankow

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg 

Bezirk

Charlottenburg

Bezirk

Reinickendorf

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk

Mitte

Bezirk

Neukölln

Netzwerktreffen Kulturagenten für kreative Schulen Berlin an vier verschiedenen Knotenpunkten

Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin teilt sein Wissen (und seine Erfahrungen) über die (aktuelle) kulturelle Schulentwicklung bzw. einer künstlerisch-ästhetischen Praxis (in heraufordernden Zeiten). In Workshops tauschen sich die Teilnehmer*innen aus. Einige bringen Anregungen zum Nachnutzen mit. Entscheiden Sie sich für einen Ort und ein Angebot:

Workshop 1: Kunst- und Kultur in herausfordernden Zeiten
Im Format Walk & Talk – einem Spaziergang durch Pankow erörtern die Teilnehmer*innen beim gemeinsamen Gehen von Schule zu Schule (3 Stationen: Heinz-Brandt-Schule, Hagenbeck-Schule und die Kurt-Tucholsky Oberschule) , welche künstlerische-ästhetische Praxis insbesondere in den herausfordernden gesellschaftlichen Zeiten der letzten Monate entwickelt wurde bzw. stattgefunden hat und welche Anregungen die Schulen daraus für den Unterricht, das Schulprogramm oder andere Angebote abgeleitet haben.

Workshop 2: Analoges & Digitales Lernen im Kontext Kultureller Bildung
Am Beispiel einer besonderen Kooperation (der Hector-Peterson-Schule und dem Fri-X (Jugendkunstschule Friedrichshain-Kreuzberg) und eines noch besonderen Kunst[Handwerks], dem Buchbinden setzen sich die Teilnehmer*innen mit den Möglichkeiten (und Grenzen) des analogen und des digitalen Lehrens und Lernens (an anderen Orten bzw. mit Hilfe von außerschulischen Partnern) auseinander. Jeder einzelne erstellt mit den Themen des Workshops sein eigenes Buch und kann es als Ergebnis (für die eigene Arbeitspraxis) mitnehmen.

Workshop 3: Neu Orte entdecken bzw. gestalten
Die Teilnehmer*innen entdecken anhand von künstlerischer Praxis der Friedensburg Oberschule (Veranstaltungsort), der Bettina-von-Arnim Schule und der Fichtelgebirge Grundschule (beide Schulen anfragt) neue Themenfelder und Gestaltungsorte bzw. die Ressourcen außerschulischer Partner oder des Schulgeländes. Die gesellschaftlichen Herausforderungen im Jahr 2020 schaffen neue Themen und ermöglichen auch im Kontext Kultureller Schulentwicklung das Nachdenken über alternative „Räume“.

Workshop 4: Lernen und Lehren mit Material aus der künstlerisch-ästhetischen Praxis der Kulturagenten-Schulen
Die Teilnehmer*innen lernen Arbeitsmaterial aus der Kooperation der Erika-Mann-Grundschule mit TanzZeit e. V. und aus der Alfred-Nobel-Schule zum Thema „Zusammenarbeit von Künstler*innen und Lehrer*innen“ kennen. Es wird sehr praxisnah ausprobiert und überlegt, wie es in andere Lern- und Lehrsituationen übertragen werden kann und welche Kriterien es dafür braucht.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

Bezirk

Neukölln

Ein Workshop zum kollaborativen Arbeiten von Lehrer*innen und Künstler*innen im Unterricht – eine spielerische Herangehensweise. Die Alfred-Nobel-Schule hat ein Spiel entwickelt, das die Zusammenarbeit der verschiedenen Professionen für die Teilnehmer*innen Step by Step erlebbar macht.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Erika-Mann-Grundschule

WER

An Boekman, Iris Sputh (TanzZeit e. V.), Nanine Schulz (Erika-Mann-Grundschule), Anne Krause (Kulturagentin)

Bezirk

Mitte

Unterricht heißt still sitzen und zuhören…oder?!

Die Erika-Mann-Grundschule und ihr langjähriger Kooperationspartner TanzZeit haben ein Format entwickelt, in dem Curriculumsinhalte unterschiedlicher Fächer (u. a. Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften, Deutsch) bewegungsintensiv und ästhetisch ansprechend mit und durch Tanz im Klassenraum vermittelt werden.

Die Teilnehmer*innen erhalten praxisorientierte Einblicke in diesen sinnlich-motorischen Lehr- und Lernansatz und können sich selber beim bewegten Unterricht ausprobieren. Gemeinsame Anwendung und Reflexion ermöglichen einen Transfer in die eigene Unterrichtspraxis.

Anmeldung bis 1.10.2020 unter kulturagenten.berlin@dkjs.de

WAS

Profilwerkstatt für die Schulen im Profil IMPULS

MODUL III im Profil IMPULS:

An dieser Profilwerkstatt nehmen die Schulen mit ihrer/m Kooperationspartner*in teil. Sie können hier bezüglich der Feinplanung ihrer Projekte beraten lassen. Außerdem stellen sich die Schulen ihre Projektideen gegenseitig vor und tauschen Methoden der Dokumentation und Projektreflexion aus.

WAS

Profilwerkstatt Reflexion für die Schulen im Profil IMPULS

Modul V  im Profil IMPULS

Heute reflektieren die Schulen ihre im Winter des vergangenen Jahres durchgeführten Projekte und treffen Verabredungen zu den Besuchen in anderen Kulturagenten-Schulen.

WAS

Profilwerkstatt für die Schulen im Profil IMPULS

Modul VII im Profil IMPULS

An diesem Termin tauschen sich die Schulen über ihre Besuche an anderen Kulturagenten-Schulen aus. Außerdem können sie sich hinsichtlich einer Bewerbung für die Profile INTENSIV und NETZWERK beraten lassen.

Terminarchiv

Formate

re:ferenzen/
re:sonanzen

In Berlin gibt es 14 Referenzschulen Kultur. Im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen öffnen sie ihre Türen und bieten Einblicke und Wissen rund um Kulturelle Bildung und Schulentwicklung. Interessierte Lehrkräfte und Akteur*innen aus dem Bereich Kulturelle Bildung aus ganz Berlin sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Flyer zum Download: HIER

Kulturagenten Veranstaltung Grüne Tafeln

Formate

KA.Gesellschaften

Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin lädt regelmäßig zur Reflexion von Themen und Methoden sowie Fragen aus der Programmpraxis für Akteur*innen der Kulturellen Bildung ein. Eine Veranstaltungsreihe, die sich in den vergangenen zwei Jahren etabliert hat, sind die KA.Gesellschaften, zu denen die Tisch.Gesellschaft.KA sowie die Werk.Gesellschaft.KA als Formate zählen.

Mit Vertreter*innen aus Bildung, Kultur, Kunst und Politik wollen wir über aktuelle Themen der Kulturellen Bildung ins Gespräch kommen. An wechselnden Orten schaffen wir – mittels unterschiedlicher Experimente und künstlerischer Praxis – einen Raum für Austausch. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns zu wirken, zu forschen, zu reden, zu essen und zu trinken.

Ein konkretes Projekt bildet den Ausgangspunkt für eine „reflection in action“. Im Rahmen eines künstlerischen Experiments setzen wir uns gemeinsam mit Vertreter*innen aus Bildung, Kultur, Kunst und Politik auf die Spur der in den jeweiligen Projekten verhandelten Themen – handlungsbasiert und mit offenem Ausgang.