graphic
graphic
graphic

WAS

Künstlerischer Workshop

WO

Online

WER

Konzipiert und angeleitet wird der Workshop von der freien Künstlerin Vanessa Farfán (www.vanessafarfan.de). Sie studierte am Fine Arts Institute in Mexiko Stadt, ihren Master in Kunst machte sie an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Seit 2018 ist sie Ph.D. Kandidatin der Freien Kunst an der Bauhaus Universität in Weimar. Vanessa nahm an Solo- und Gruppenausstellungen u.a. in Mexiko, Spanien, der Schweiz, Belgien, Luxemburg, Tschechische Republik, Deutschland und China teil. Seit 2000 hat sie bei mehreren Projekten als Lichtdesignerin und Bühnenbildnerin in Mexiko und Deutschland mitgearbeitet. Von 2014-2016 erhielt sie das FONCAs Stipendium aus dem Nationalen System von Künstlern (SNCA) aus Mexiko. Derzeit ist sie Stipendiatin im Programm “Max – Artists in Residence an Berliner Schulen” der Stiftung Brandenburger Tor und hat ein Atelier in der Carl-Humann-Grundschule.

Aus Lichtprojektionen, die durch Lichtquellen (z.B. Taschenlampen, LED Lamen, Video-Projektoren) und mit Hilfe verschiedener Materialien produziert werden, können grafische Experimente generiert werden.

Foto-Graphit. Grafische Aufzeichnung von Lichteffekten ist ein Workshop, der die Eigenschaften von Licht in die Wahrnehmung rückt, um damit zu experimentieren. In einem ersten Schritt wird es darum gehen, Lichtinstallationen aufzubauen, um diese dann in einem zweiten Schritt mit Hilfe verschiedener Zeichen- und Collagetechniken grafisch zu übersetzen. Die erlernten methodischen Verfahren können sowohl mit Kindern und Jugendlichen als auch mit Erwachsenen angewandt werden.

Wir möchten Sie herzlich zu den Experimenten mit Licht und Schatten einladen, um die verschiedenen Schritte auf dem Weg zu einer künstlerischen Übersetzung von Lichtwahrnehmung kennen zu lernen. Verschiedene Elemente des Workshops lassen sich in Unterrichtspraxis integrieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 19. März per E-Mail (kulturagenten.berlin@dkjs.debei uns an.

WAS

Profilwerkstatt für die Schulen im Profil IMPULS

Modul VII im Profil IMPULS

An diesem Termin tauschen sich die Schulen über ihre Besuche an anderen Kulturagenten-Schulen aus. Außerdem können sie sich hinsichtlich einer Bewerbung für die Profile INTENSIV und NETZWERK beraten lassen.

WO

Hagenbeck-Schule

WIE

Sie erforschen ihre eigenen schulischen Kontexte, um außer-halb des Systems Klassenraum zu denken. Fachspezifische Handreichungen und ein Leitfaden zur Strukturierung werden dabei ebenso helfen wie Materialien für die Arbeit in der Schulentwicklung. Schüler*-innen erklären ihre Welt, indem sie durch die Erlebnisbereiche Schulzoo, Bauernhof und Vivarium führen.

WER

Fachlehrer*innen aller Fachrichtungen, Schulleitungen, Referendar*innen

Bezirk

Weißensee

Lernen ist ein Prozess der Gestaltung. Jede Schule hat das Potenzial, Lernorte anders zu denken und neu zu strukturieren. Inhalt der Fortbildung wird sein: Mithilfe eines Leitfadens werden die schul-eigenen ungenutzten Ressourcen erkannt und neue Formate für analoge Lernorte in der eigenen Schule entwickelt. Dabei geben wir Einblick in die Entwicklung unserer analogen Lernorte: Schulzoo, Bauernhof und Vivarium.

WICHTIG: DER GENAUE TERMIN WIRD NOCH BEKANNT GEGEBEN. DAS GENANNTE DATUM IST NUR EIN PLATZHALTER.

Terminarchiv

Formate

re:ferenzen/
re:sonanzen

In Berlin gibt es 13 Referenzschulen Kultur. Im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen öffnen sie ihre Türen und bieten Einblicke und Wissen rund um Kulturelle Bildung und Schulentwicklung. Interessierte Lehrkräfte und Akteur*innen aus dem Bereich Kulturelle Bildung aus ganz Berlin sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Flyer zum Download: HIER

Impressionen aus den Referenzschulen Kultur:
KUNST STATT KRISE! – eine Buch der Anna-Seghers-Schule

Kulturagenten Veranstaltung Grüne Tafeln

Formate

KA.Gesellschaften

Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin lädt regelmäßig zur Reflexion von Themen und Methoden sowie Fragen aus der Programmpraxis für Akteur*innen der Kulturellen Bildung ein. Eine Veranstaltungsreihe, die sich in den vergangenen zwei Jahren etabliert hat, sind die KA.Gesellschaften, zu denen die Tisch.Gesellschaft.KA sowie die Werk.Gesellschaft.KA als Formate zählen.

Mit Vertreter*innen aus Bildung, Kultur, Kunst und Politik wollen wir über aktuelle Themen der Kulturellen Bildung ins Gespräch kommen. An wechselnden Orten schaffen wir – mittels unterschiedlicher Experimente und künstlerischer Praxis – einen Raum für Austausch. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns zu wirken, zu forschen, zu reden, zu essen und zu trinken.

Ein konkretes Projekt bildet den Ausgangspunkt für eine „reflection in action“. Im Rahmen eines künstlerischen Experiments setzen wir uns gemeinsam mit Vertreter*innen aus Bildung, Kultur, Kunst und Politik auf die Spur der in den jeweiligen Projekten verhandelten Themen – handlungsbasiert und mit offenem Ausgang.