graphic
graphic
graphic

Veranstaltungen

Netzwerktreffen Streit_Kultur

Streit_Kultur ist eine Kooperation von FELD – Theater für junges Publikum und dem Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin. Seit 2019 findet sie jährlich statt. Ausgangspunkt war die Analyse von Schüler*innen eines 10. Jahrgangs: „Bei uns wird nicht gestritten, bei uns wird gemobbt“. Seitdem beschäftigen sich Kinder und Jugendliche an verschiedenen Schulen mit dem Thema und kommen einmal im Jahr zum FELD_Lager zusammen.

Streit_Kultur ist ein Kooperationsprojekt des FELD – Theater für junges Publikum und des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin. Es wird gefördert vom Berliner Projektfonds für kulturelle Bildung.

Artikel zu Streit_Kultur: Streitkultur – Kulturagenten für kreative Schulen Berlin (kulturagenten-berlin.de)

Netzwerktreffen Streitkultur
(c) DKJS

„Colonial Neighbours. revisited“

Schüler*innen und Künstler*inenn zeigen Ergebnisse ihrer ästhetischen Forschung im Archiv „Colonial Neighbours“ von Savvy Contemporary

Colonial Neighbours. revisited

WAS

Ausschreibung

WER

Schüler:innen aller Schulformen und Altersgruppen

Macht euer #EigenesDing!Bei #EigenesDing! im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin können Schüler:innen Geld für ein künstlerisches oder kulturelles Projekt an ihrer Schule beantragen!

Das könnte sein:

  • Bezahlung von Künstler:innen: Tanz, Poetry Slam, Musik, Comic, oder, oder…
  • Themen, die euch wichtig sind: Antidiskriminierung, Klimawandel, oder, oder…
  • Neue Ideen für den Schulhof: Ein Hochbeet, Graffiti an einer Wand, selbstgebaute Sitzmöbel, oder, oder…
Schon 2022 hatten 4 Schüler:innengruppen aus 4 Kulturagentenschulen Projekte an ihren Schulen durchgeführt — selbstorganisiert mit der Unterstützung der Kulturagenten für kreative Schulen Berlin und des Schüler:innenfonds #EigenesDing!.
Im Zentrum standen selbstgewählte Themen, die die Schüler:innen umtreiben, wie bspw. Rassismus, Diskriminierung, Klassismus und Mental Health. Auch die Kunstformen wurden von den Schüler:innen bestimmt, so knüpfen die Schüler:innen der Fichtelgebirge Grundschule mit Hilfe von Tanz Kontakte in die Nachbarschaft. Schüler:innen vom Hermann-Ehlers-Gymnasium kooperierten mit der Berlinischen Galerie, während die Schüler:innen der Fritz-Karsen Schule eine Projektwoche zum Thema Diskriminierung für ihre Mitschüler:innen anleiteten und aus Szenen kurze Filme entwickelten. Am Johann-Gottfried Herder Gymnasium schufen Schüler:innen mit einem Wandbild zum Thema Rassismus Aufmerksamkeit für das Thema.

 

 

Schulausschreibung Schüler:innenfonds #Eigenes Ding

WAS

Profilwerkstatt im Profil INTENSIV

WER

Schulen im Profil INTENSIV

PDF

Profilwerkstatt INTENSIV zum Thema: Wie arbeitet eine Kulturgruppe?

Weitere Informationen folgen in Kürze

Profilwerkstatt INTENSIV

WAS

Leherer*innen-Fortbildung

WO

Young Arts, Jungendkunstschule Neukölln, Donaustraße 42

WIE

Bitte melden Sie sich unter einer der folgenden E-Mailadressen an: nadin.reschke@dkjs.de oder kulturagenten.berlin@dkjs.de Anmeldeschluss: 22.02.2023

Bezirk

Neukölln

Chillen & Kämpfen: Zusammenarbeit mit Künstler*innen entwickeln und stärken

Die Teilnehmenden lernen über das gemeinsame Ausprobieren einzelne Planungsschritte kennen. Das Werkzeug lädt dazu ein, Erfahrungen und Herausforderungen aus der künstlerisch-edukativen Projektarbeit auszutauschen, zu erproben und zu reflektieren. Vom Kennenlernen, über die erste Projektidee, zur Durchführung bis hin zur Reflexion eröffnet es einen Austausch über die eigene Rolle in der Zusammenarbeit zwischen Künstler*innen, Lehrpersonen und Schüler*innen. Beim spielerischen Ausprobieren können erste Ideen für ein künstlerisch-edukatives Arbeiten an der eigenen Schule entwickelt werden.

Leitung: Christopher Vogl (Leiter Jugendkunstschule Neukölln), Nadin Reschke (Kulturagentin)

Bitte melden Sie sich unter einer der folgenden E-Mailadressen an: nadin.reschke@dkjs.de oder kulturagenten.berlin@dkjs.de

Anmeldeschluss: 22.02.2023

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine
Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Chillen & Kämpfen

WAS

Fortbildung re:re

WO

Aula der Erika-Mann-Grundschule

WER

Adressiert werden vor allem Pädagog*innen aus Grundschulen und Förderzentren, es können aber natürlich auch interessierte Vertreter*innen anderer Schulformen teilnehmen.

Bezirk

Mitte

Mit strukturierter und choreografierter Bewegungsimprovisation werden Inhalte im Klassenraum lebendig und kurzweilig. Gemeinsames Übersetzen von Gesagtem in Bewegungen erfordert verschiedenste Kernkompetenzen:
demokratische Prinzipien, Teamarbeit, aktives Zuhören, präsentieren, Feedback geben. Ganz beiläufig wachsen das semantische Verständnis und das Verständnis für Zusammenhänge bei den Kindern in altersgemischten
heterogenen Lerngruppen. Wir erproben praktische Übungen aus dem bewegten Unterricht und übertragen sie auf eigene Lernanlässe.

Durchführung: Nanine Schulz (Erika-Mann-GS), An Boekman (TanzZeit)

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt:
eine Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Das bewegte Klassenzimmer – Moving the Classroom

WAS

Fachtag re:ferenzen/re:sonanzen – Dem ganztägigen Lernen im Bereich Kultureller Bildung auf der Spur

WO

Reinhold Burger Schule, Neue Schönholzer Straße 32, 13187 Berlin / Jugendkunstschule Pankow, Neue Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin

WIE

Sie können sich hier (vor-)anmelden: alexandra.schlegel@dkjs.de

WER

Pädagog:innen

Bezirk

Tempelhof-Schöneberg

Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk

Reinickendorf

Bezirk

Pankow

Bezirk

Mitte

Bezirk

Neukölln

Bezirk

Mitte

Wie kann ich ein kulturelles Schulprofil entwickeln? Referenzschulen Kultur berichten auf dem Fachtag „re:ferenzen/re:sonanzen – Dem ganztägigen Lernen im Bereich Kultureller Bildung auf der Spur „aus ihrer Praxis und teilen ihre Erfahrungen.

Schulen lernen von Schulen. Eine bunte Mischung aus Grundschulen, Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien bieten verschiedene Inputs und Workshops an – von Pädagog:innen für Pädagog:innen.

Die Teilnehmer:innen erleben, was gelungene Beispiele ästhetischer Bildung sind und erfahren, wie Kulturelle Bildung in das Schulprogramm, in den Unterricht, als außerunterrichtliches Angebot, fächerübergreifend, interdisziplinär, in Kooperation mit Kulturparter:innen eingebunden werden kann und was das für das Lernen und Lehren der Beteiligte bedeutet.  

Schließlich begeben sich alle Teilnehmer:innen gemeinsam auf Spurensuche: Wo und wie die Kulturelle Bildung im Zusammenhang steht, mit dem Lernen über den ganzen Tag. 

Der Fachtag richtet sich an alle Pädagog:innen, die Interesse daran haben, ästhetische Bildung in ihrer Schule langfristig zu verankern und im Rahmen des Lernens über den ganzen Tag einzubinden.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt: eine Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Dem ganztägigen Lernen auf der Spur

Netzwerktreffen im Rahmen der Streit_Kultur 4

Streit_Kultur ist eine Kooperation von FELD – Theater für junges Publikum und dem Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin. Seit 2019 findet sie jährlich statt. Ausgangspunkt war die Analyse von Schüler*innen eines 10. Jahrgangs: „Bei uns wird nicht gestritten, bei uns wird gemobbt“. Seitdem beschäftigen sich Kinder und Jugendliche an verschiedenen Schulen mit dem Thema und kommen einmal im Jahr zum FELD_Lager zusammen.

Streit_Kultur ist ein Kooperationsprojekt des FELD – Theater für junges Publikum und des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin. Es wird gefördert vom Berliner Projektfonds für kulturelle Bildung.

Artikel zu Streit_Kultur: Streitkultur – Kulturagenten für kreative Schulen Berlin (kulturagenten-berlin.de)

Netzwerktreffen Streit_Kultur 4
(c) DKJS

Bewerbung für die Profile INTENISVREFERENZSCHULE und FOKUS

Im Frühjahr 2023 gibt es für ALLE Schulen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin die Möglichkeit, sich für den Verbleib in Ihrem aktuellen Profil oder für die Teilnahme an einem anderen Profil zu bewerben.

Ab dem Schuljahr 2023/24 wird es drei Profile, INTENSIV, REFERENZSCHULE und FOKUS geben.

Jedes Profil hat eine Besonderheit, die im Verlauf des Schuljahres umgesetzt wird. Im Profil INTENSIV wird das eigene, kulturelle Schulprofil fortgeschrieben, im Profil REFERENZSCHULE Erfahrungswissen gefestigt und weitergegeben (Zertifizierung notwendig) und im Profil FOKUS, können die beteiligten Schulen ein Jahresthema formulieren und umsetzen.

 

Fachworkshop BETEILIGUNG, MOABEET Gemeinschaftsgarten

 

In Kürze finden Sie hier mehr Informationen.

WAS

Schulen im Dialog - Kulturelles Ganztagsschulprofil an der Wedding-Schule

WO

Wedding-Schule, Antonstraße 10, 13347 Berlin

WIE

Hier können Sie sich (vor-)anmelden: alexandra.schlegel@dkjs.de

Bezirk

Mitte

Wie kann Kulturelle Bildung das gemeinsame Leben und Lernen an einer Grundschule mit gebundenem Ganztag bereichern? Welche innerschulischen Strukturen sind dafür nötig? Welche Rollen spielen außerschulische Kooperationspartner? Welches Potential hat der Einsatz von künstlerischen Methoden im „Lernen über den ganzen Tag“?

Sie erhalten Antworten und Anregungen für die eigene Praxis. Es sind Pädagog:innen aller Schulformen herzlich willkommen. 

Die Wedding-Schule ist eine Grundschule mit gebundenem Ganztag, deren Schwerpunkte Kultur sowie Haltung und Werte das gemeinsame Leben und Lernen bestimmen. Bei der Umsetzung des kulturellen Profils der Schule wird verstärkt auf die Kopplung mit sozialen Themen und die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams gesetzt, die das „Lernen über den ganzen Tag“ kooperativ gestalten. Die Schule ist seit 2021 als Referenzschule Kultur im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin zertifiziert und setzt seit vielen Jahren kulturelle Bildungsprojekte unterschiedlicher künstlerischer Sparten um. 

Schulen im Dialog
(c) Anna Falkenstein

WAS

Fortbildung re:re

WO

Aula der Erika-Mann-Grundschule

WER

Adressiert werden vor allem Pädagog*innen aus Grundschulen und Förderzentren, es können aber natürlich auch interessierte Vertreter*innen anderer Schulformen teilnehmen.

Bezirk

Mitte

Mit strukturierter und choreografierter Bewegungsimprovisation werden Inhalte im Klassenraum lebendig und kurzweilig. Gemeinsames Übersetzen von Gesagtem in Bewegungen erfordert verschiedenste Kernkompetenzen:
demokratische Prinzipien, Teamarbeit, aktives Zuhören, präsentieren, Feedback geben. Ganz beiläufig wachsen das semantische Verständnis und das Verständnis für Zusammenhänge bei den Kindern in altersgemischten
heterogenen Lerngruppen. Wir erproben praktische Übungen aus dem bewegten Unterricht und übertragen sie auf eigene Lernanlässe.

Durchführung: Nanine Schulz (Erika-Mann-GS), An Boekman (TanzZeit)

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen statt:
eine Veranstaltungsreihe für ein Mit- und Voneinanderlernen im Kulturagentenprogramm. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es 22 Referenzschulen Kultur. Das sind durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin zertifizierte Schulen mit einem umfangreichen und vielseitigen künstlerischkulturellen Schulprofil, die sich als Multiplikatorinnen verstehen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Das bewegte Klassenzimmer – Moving the Classroom

Netzwerktreffen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin

Weitere Informationen folgen.

Terminarchiv

Formate

re:ferenzen/
re:sonanzen

In den vergangenen Jahren hat sich die Veranstaltungsreihe re:ferenzen/ re:sonanzen als Fortbildungsreihe etabliert. Hier teilen Referenzschulen Kultur ihr Erfahrungswissen rund um Kulturelle Bildung und Schulentwicklung mit anderen Schulen und lernen dabei selbst weiter. Interessierte Lehrkräfte und Akteur*innen aus dem Bereich Kulturelle Bildung aus ganz Berlin sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Die Veranstaltungen werden auf dieser Homepage im Kalender angekündigt: Bitte hier klicken.

Flyer zum Download: Hier bitte klicken.

Impressionen aus den Referenzschulen Kultur:
KUNST STATT KRISE! – eine Buch der Anna-Seghers-Schule

Formate

KA.Gesellschaften

Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin lädt regelmäßig zur Reflexion von Themen und Methoden sowie Fragen aus der Programmpraxis für Akteur*innen der Kulturellen Bildung ein. Eine Veranstaltungsreihe, die sich in den vergangenen zwei Jahren etabliert hat, sind die KA.Gesellschaften. Der Schwerpunkt der KA-Gesellschaften im Jahr 2022 liegt auf Schüler*innenbeteiligung und Künstler*innen-Netzwerkarbeit.

(c) DKJS

Formate

Profilwerkstätten

Die Schulen des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gehören verschiedenen Profilen an. In Profilwerkstätten tauschen sie sich mit anderen Schulen des Profils aus und lernen so von- und miteinander. In der Regel werden sie dabei von Künstler*innen und Kulturagent*innen begleitet, angeleitet, unterstützt und/oder moderiert. Die Profilwerkstätten dienen einer bedarfsgerechten Begleitung der Schulen im (jeweiligen?) Netzwerk und unterscheiden sich von der kontinuierlichen Begleitung durch Kulturagent*innen vor Ort. Es geht um Spirit und darum, sich gegenseitig in einem Netzwerk engagierter (Kultur-)Schulen zu inspirieren.

Auf unserer Themenseite Schulentwicklung finden Sie Berichte über die Profilwerkstätten.

© Victoria Tomaschko

Formate

Netzwerktreffen

Einmal im Jahr kommen unterschiedliche Akteur*innen aus den Programmschulen mit  Kulturagent*innen, Künstler*innen und Mitarbeitenden des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin zu einem großen Netzwerktreffen zusammen.

Hier tauschen sie sich über ihre Erfahrungen und Pläne aus, teilen Sorgen und Highlights, stellen Projekte vor und werden selbst kreativ. In Workshops und Impulsen sammeln sie Ideen und Inspirationen.

Einblicke in unsere Netzwerktreffen bekommen Sie beispielsweise hier: Was ein Schatz! – Kulturagenten für kreative Schulen Berlin (kulturagenten-berlin.de)

Formate

Künstlerische Workshops

Radiobeiträge erstellen, Zeichnen, collagieren, Magazine gestalten oder Tanzen – künstlerische Workshops ergänzen die Profilwerkstätten. Die teilnehmenden Pädagog*innenbeschäftigen sich hier mit künstlerischen Methoden und probieren sie auch selbst aus! Im Mittelpunkt steht dabei auch immer die Frage: Wie kann ich diese Methode gut in der Schule anwenden?

Formate

Kunstgeldprojekte

Kunst und Kultur eröffnen neue Sichtweisen, Perspektiven und Blickwinkel. Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin unterstützt Schulen bei der Planung und Umsetzung künstlerischer Projekte. In Kooperation mit Museen, einzelnen Künstler*innen, Stadtgärten, Theatern u.v.a. bearbeiten die Schüler*innen die unterschiedlichsten Themen. In dieser künstlerischen-kreativen Projektarbeit können sie sich ausprobieren, sich neu erfahren und kreative impulsgebende Techniken, Orte und Institutionen kennenlernen.

Klicken Sie hier, um Beiträge über die Projekte an unseren Schulen zu lesen: Projekte – Kulturagenten für kreative Schulen Berlin (kulturagenten-berlin.de)