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WAS

künstlerischer Workshop

WO

Online

WER

Kulturbeauftragte und andere Lehrer:innen der KA-Schulen

Zum Ende des Kalenderjahres – als kleines Weihnachtsgeschenk und in guter kulturagentischer Tradition – lädt das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin Kulturbeauftragte und Lehrkräfte der Programmschulen zu einem künstlerischen Workshoptag ein. Es geht dabei um Inspirationen und Ideen für den Unterrichts- und Schulalltag. Künstler*innen aus verschiedenen künstlerischen Sparten teilen ihre Projektpraxis mit den Teilnehmenden. Praktische Teile und ein Austausch mit anderen Kolleg*innen sind – auch wenn erneut das digitale Veranstaltungsformat gewählt werden musste – die Grundlage vom Workshopstag.

Es gibt die Möglichkeit an bis zu drei verschieden Workshops teilzunehmen.

10.00 – 12.00 Uhr „Feuer, Wasser, Erde, LICHT…Wer bin ich, wer bin ich nicht?“

Im Workshop stellt Anna Falkenstein die Fragen: „Wer bin ich, wer bin ich nicht?“ in den Mittelpunkt. Projektpraxis aus der Bildenden Kunst u.a. an der Wedding-Schule wird beim Mischen, Malen, Zeichnen, Collagieren und Schreiben erarbeitet und ausgetauscht. Wie gelingt ein wertschätzender Umgang mit Werkzeugen und Papier? Wie entsteht bei Heranwachsenden Freude am Malen und Zeichnen und wie wird ihr Selbstwertgefühl gestärkt? Diese und andere Fragen werden gemeinsam erfahrbar gemacht und verhandelt?

Leitung: Anna-Dorothea Falkenstein

12.30 – 14.30 Uhr  Gemeinschaft im digitalen Raum. Ein experimenteller Radioworkshop

Wie entsteht Gemeinschaft im digitalen Raum? Wie können wir uns verbunden fühlen, ohne dass wir an einem Ort sind? Wie können wir Messenger Dienste dabei künstlerisch nutzen? In einem experimentellen Radioworkshop gehen wir zusammen mit der Künstlerin Kate Donovan diesen Fragen nach. Mittels Telegram-App senden wir uns Sprachnotizen und kurze Audioaufnahmen und formen diese im Workshop zu einem gemeinschaftlichen Hörerlebnis.

Leitung: Kate Donovan

15.00 – 17.00 Uhr „Jenseits der Wirklichkeit: Was hat Sci Fi mit sozialer Gerechtigkeit zu tun?“

Science Fiction überzieht, imaginiert und verzerrt – und kann dadurch alternative Zukunftsszenarien sicht-, hör- und fühlbar machen. Wie können wir Science Fiction und soziale Gerechtigkeit zusammendenken? Die Künstlerinnen Christina Harles und Melanie Sien Min Lyn haben mit Schüler*innen der Heinrich-von-Stephan Gesamtschule zu dieser Frage filmische Science-Fiction-Sequenzen erarbeitet. Im Workshop stellen sie künstlerische Methoden vor, mit denen sie offline und online diese Themen zugänglich, spielerisch und kritisch mit den Schüler*innen aufgearbeitet haben.

Leitung: Christina Harles

Kulturbeauftragte und Lehrkräfte der am Kulturagenten-Programm teilnehmenden Schulen können sich  bis zum 3. Dezember per E-Mail (kulturagenten.berlin@dkjs.de) unter Angabe Ihres / Ihrer Wunschworkshops anmelden. Die Zahl der Teilnehmenden pro Workshop ist begrenzt.

Künstlerischer Workshop

Terminarchiv

Formate

re:ferenzen/
re:sonanzen

In Berlin gibt es die sogenannten Referenzschulen Kultur. Im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen öffnen sie ihre Türen und bieten Einblicke und Wissen rund um Kulturelle Bildung und Schulentwicklung. Interessierte Lehrkräfte und Akteur*innen aus dem Bereich Kulturelle Bildung aus ganz Berlin sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Flyer zum Download: HIER

Impressionen aus den Referenzschulen Kultur:
KUNST STATT KRISE! – eine Buch der Anna-Seghers-Schule

Kulturagenten Veranstaltung Grüne Tafeln

Formate

KA.Gesellschaften

Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin lädt regelmäßig zur Reflexion von Themen und Methoden sowie Fragen aus der Programmpraxis für Akteur*innen der Kulturellen Bildung ein. Eine Veranstaltungsreihe, die sich in den vergangenen zwei Jahren etabliert hat, sind die KA.Gesellschaften, zu denen die Tisch.Gesellschaft.KA sowie die Werk.Gesellschaft.KA als Formate zählen.

Mit Vertreter*innen aus Bildung, Kultur, Kunst und Politik wollen wir über aktuelle Themen der Kulturellen Bildung ins Gespräch kommen. An wechselnden Orten schaffen wir – mittels unterschiedlicher Experimente und künstlerischer Praxis – einen Raum für Austausch. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns zu wirken, zu forschen, zu reden, zu essen und zu trinken.

Ein konkretes Projekt bildet den Ausgangspunkt für eine „reflection in action“. Im Rahmen eines künstlerischen Experiments setzen wir uns gemeinsam mit Vertreter*innen aus Bildung, Kultur, Kunst und Politik auf die Spur der in den jeweiligen Projekten verhandelten Themen – handlungsbasiert und mit offenem Ausgang.