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Die Kulturagenten-Schulen

Die beteiligten Schulen können künstlerische Projekte umsetzen, ihr kulturelles Schulprofil (weiter-)entwickeln und an vorhandene Erfahrungen anknüpfen. Des Weiteren geht es darum, Erfahrungswissen weiterzugeben und den Kreis der Kulturagenten-Schulen zu erweitern. Das Schulnetzwerk ist sowohl hinsichtlich der Schularten als auch in Bezug auf ihre Programmperspektiven sehr unterschiedlich. Vor allem Integrierte Sekundarschulen, Grundschulen, Gemeinschaftsschulen, Gymnasien, Oberstufenzentren und Förderschulen nehmen teil.

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Die 5 Profile

Jede Schule ist anders – mit unterschiedlichen Zielen, Interessen und Bedarfen. Seit 2020 reagiert das Programm noch spezifischer auf die unterschiedlichen Interessen und Bedarfe von Schulen. Im Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin gibt es deshalb fünf verschiedene Schulprofile. Hier können sich die Schulen orientieren und profilieren:

Die Kulturbeauftragten

Die Schulen in den Profilen IMPULS, INTENSIV, REFERENZSCHULE und NETZWERK haben mindestens eine*n Kulturbeauftragte*n benannt. Die kulturbeauftragten Lehrer*innen und die beteiligten Kolleg*innen sind im Rahmen des Programms zentrale Multiplikator*innen für die (Weiter-) Entwicklung der künstlerischen Konzepte. Sie sind die Ansprechpersonen für die Koordination, Moderation und Organisation des Programms innerhalb der Schule. Diese wichtige Funktion hat sich als Garant für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten und Schulentwicklung erwiesen. Die Kulturbeauftragten sind – gemeinsam mit der Schulleitung – Promotoren, um die Prozesse sinnvoll mit dem internen Schulentwicklungsanliegen zu verbinden und die Nachhaltigkeit zu sichern.

Zusätzlich haben die Schulen in den Profilen INTENSIV, TRANSFER und REFERENZSCHULE eine sogenannte Kulturgruppe (Steuergruppen, Kulturteams u.a.) eingerichtet, die die Prozesse und künstlerischen Projekte gemeinsam plant und koordiniert.

Das berlinweite Netzwerk der Kulturbeauftragten und alle weiteren Kolleg*innen werden durch Netzwerktreffen und Qualifizierungsangebote unterstützt und beraten. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie unterstützt die Schulen zusätzlich mit Anrechnungsstunden für die Kulturbeauftragten.