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Praxis Teilen – dem Unbehagen begegnen

Schulentwicklung

Praxis Teilen – dem Unbehagen begegnen

Dem Unbehagen begegnen – am 17. April haben sich die Kulturagent:innen zu einem „Praxis Teilen“ mit der forschenden Kunstvermittlerin und Bildungsarbeiterin Silke Ballath, TU Dresden, getroffen.

Die Befürchtung, dass die Künste funktionalisiert werden und die eigene Praxis als Kulturagentin dazu beiträgt, ist der Ausgangspunkt dafür, über den Begriff der „kulturellen Teilhabe“ nachzudenken. Aus diesem Prozess ist die Forschungsarbeit „Kontextspezifische (Aushandlungs-)Räume pluraler Beziehungsweisen“ entstanden. Fragen um Verantwortung, Gegenseitigkeit, Praxis-Theorie-Verhältnisse und die (kapitalistischen) Widersprüche, die sich in der Zusammenarbeit von Lehrpersonen, Künstler:innen und Schüler:innen abbilden, leiten den Wunsch an, der Gewalt, die diesen Widersprüchen eingeschrieben ist und die sich in der Praxis reproduzieren, Handlungsweisen entgegenzusetzen.

Ein kurzer Impuls zu diesem Nachdenken war Ausgangspunkt für einen gemeinsamen Austausch mit den Berliner Kulturagent:innen.

 

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