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Über den Tellerrand

Projekte

Über den Tellerrand

„Das hat uns so gefehlt, “ im Mai fanden die Projekttage der Kurt-Tucholsky-Oberschule statt – zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder mit großer Abschlusspräsentation in der Schule. Sich zu treffen, gemeinsam kreativ tätig zu sein und vor Publikum aufzutreten, ist einfach etwas ganz besonderes und motiviert die Schüler*innen zu besonderen Leistungen. „Die waren so mutig, die Sängerinnen! Nach 3 Tagen Workshop vor 200 Leuten singen,“ zeigte sich ein Lehrer beeindruckt.

Außerschulische Lernorte – raus aus den eigenen Räumen
Die Schüler*innen hatten sich vorher mit dem Thema „Über den Tellerrand“ beschäftigt. Dazu haben sie auch die eigenen Räume verlassen und an außerschulischen Lernorten wie Museen sowie im Stadtgebiet geforscht, gedacht und gearbeitet. So waren sie zum Beispiel im Hamburger Bahnhof, Haus Bastian, Museum Pankow oder im DAGESH Jüdische Kunst im Kontext. Unterstützt wurden sie von verschiedenen Künstler*innen, wie Birgit Bellmann, Mirja Engelhardt, Katharina Heilein, Wolf Hogekamp, Thomas Wienands, Afaf Younes und 8 Student*innen der HTW.

Die Maiprojekte finden jedes Jahr statt. Sie richten sich an die Schüler*innen der siebten Klasse. Sodass diese gleich in ihrem ersten Jahr an der Kurt-Tucholsky-Oberschule explizit mit kultureller Bildung in Berührung kommen.

re:ferenzen/re:sonanzen – Wolkenstein-Grundschule mit dabei
Zum ersten Mal haben in diesem Jahr auch 40 Schüler*innen der Wolkenstein-Grundschule an den Maiprojekten teilgenommen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen haben die Kulturagentinnen und Kulturbeauftragten der beiden Schulen die Aktionen gemeinsam geplant, durchgeführt und nachbereitet. Eine logistische Herausforderung die sich gelohnt hat: Die Schüler*innen haben so nicht nur Neues kennengelernt, sondern hatten auch sehr viel Spaß.