Wortmarke Wer entscheidet?!

Wer entscheidet – Demokratie gestalten in Schule und Kultureller Bildung

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Am 15. Dezember 2025 kamen in Berlin Schulleitungen, Kulturbeauftragte, Pädagog:innen, Künstler:innen sowie Partner:innen und Förderer:innen zusammen, um sich gemeinsam mit dem Thema „Kulturelle Bildung und Demokratie“ auseinanderzusetzen. In einer Zeit, in der vieles im Wandel ist, bot die Veranstaltung Raum für Austausch, Begegnung und gemeinsames Nachdenken darüber, welche Rolle Kulturelle Bildung für demokratische Prozesse spielen kann.

Im Mittelpunkt standen Fragen zu Entscheidungsprozessen in Schule, Kultur und Gesellschaft: Wie entstehen sie? Wie werden sie erlebt? Und wie können sie aktiv gestaltet werden? Besonders bereichernd war dabei die Perspektive der Schüler:innen, die ihre Sichtweisen und Erfahrungen einbrachten und wichtige Impulse gaben.

Praxisnahe Workshops

Nach einleitenden Beiträgen, unter anderem von Rebecca Raue, wurde das Thema in verschiedenen praxisnahen Workshops weiter vertieft. Die Teilnehmenden konnten zwischen unterschiedlichen Schwerpunkten wählen: von kreativen Methoden zur Gestaltung zukünftiger Lernräume, über spielerische Ansätze zur Mitbestimmung und Perspektivenvielfalt bis hin zur Frage, wie Gruppen und Teams Verantwortung teilen und gemeinsam Entscheidungen treffen können.

Die aktivierenden Formate machten deutlich, dass Demokratie nicht nur ein Thema zum Diskutieren ist, sondern etwas, das erlebbar und gestaltbar wird – durch kreative, körperliche und gemeinschaftliche Prozesse.

Ich. Du. Wir entscheiden. Spielräume für Mitbestimmung

Im Workshop „Ich. Du. Wir entscheiden. Spielräume für Mitbestimmung“ mit Astrid Petzoldt von Gesicht Zeigen e. V. wurde in kleiner Runde mit sieben Teilnehmenden ganz praktisch zum Thema Demokratie gearbeitet. Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit von Gesicht Zeigen und den Lernort 7xJung ging es direkt ins Ausprobieren: Verschiedene Materialien aus dem mobilen Demokratie-Labor wurden vorgestellt und gemeinsam getestet.

Der Einstieg erfolgte über das Postkartenset „Paradise Land“ – verbunden mit der Frage, was Demokratielernen in der Schule eigentlich bedeutet. Die Teilnehmenden assoziierten Begriffe wie Vielfalt, Respekt, Entfaltung oder Verbundenheit und entwickelten daraus erste Perspektiven. Anschließend wurde es mit dem Kartenset „Hand aufs Herz“ persönlicher und aktivierender, bevor das Modul „Du hast die Wahl“ spielerisch den demokratischen Prozess von Wahlen in den Fokus rückte.

In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, wie hilfreich die Materialien beim Einstieg in komplexe Themen sein können. Besonders die Verbindung mit theatralen Methoden bietet die Chance, gezielt Impulse und auch bewusst „Störmomente“ zu setzen, die Gespräche anregen – vorausgesetzt, sie werden gut moderiert. Auch der sprachfördernde Aspekt wurde hervorgehoben.

Ein zentrales Fazit: Anlässe wie Klassensprecher:innen-Wahlen bieten großes Potenzial, Demokratie im Schulalltag konkret erfahrbar zu machen.

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Am 15. Dezember 2025 kamen in Berlin Schulleitungen, Kulturbeauftragte, Pädagog:innen, Künstler:innen sowie Partner:innen und Förderer:innen zusammen, um sich gemeinsam mit dem Thema „Kulturelle Bildung und Demokratie“ auseinanderzusetzen. In einer Zeit, in der vieles im Wandel ist, bot die Veranstaltung Raum für Austausch, Begegnung und gemeinsames Nachdenken darüber, welche Rolle Kulturelle Bildung für demokratische Prozesse spielen kann.

Im Mittelpunkt standen Fragen zu Entscheidungsprozessen in Schule, Kultur und Gesellschaft: Wie entstehen sie? Wie werden sie erlebt? Und wie können sie aktiv gestaltet werden? Besonders bereichernd war dabei die Perspektive der Schüler:innen, die ihre Sichtweisen und Erfahrungen einbrachten und wichtige Impulse gaben.

Praxisnahe Workshops

Nach einleitenden Beiträgen, unter anderem von Rebecca Raue, wurde das Thema in verschiedenen praxisnahen Workshops weiter vertieft. Die Teilnehmenden konnten zwischen unterschiedlichen Schwerpunkten wählen: von kreativen Methoden zur Gestaltung zukünftiger Lernräume, über spielerische Ansätze zur Mitbestimmung und Perspektivenvielfalt bis hin zur Frage, wie Gruppen und Teams Verantwortung teilen und gemeinsam Entscheidungen treffen können.

Die aktivierenden Formate machten deutlich, dass Demokratie nicht nur ein Thema zum Diskutieren ist, sondern etwas, das erlebbar und gestaltbar wird – durch kreative, körperliche und gemeinschaftliche Prozesse.

Ich. Du. Wir entscheiden. Spielräume für Mitbestimmung

Im Workshop „Ich. Du. Wir entscheiden. Spielräume für Mitbestimmung“ mit Astrid Petzoldt von Gesicht Zeigen e. V. wurde in kleiner Runde mit sieben Teilnehmenden ganz praktisch zum Thema Demokratie gearbeitet. Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit von Gesicht Zeigen und den Lernort 7xJung ging es direkt ins Ausprobieren: Verschiedene Materialien aus dem mobilen Demokratie-Labor wurden vorgestellt und gemeinsam getestet.

Der Einstieg erfolgte über das Postkartenset „Paradise Land“ – verbunden mit der Frage, was Demokratielernen in der Schule eigentlich bedeutet. Die Teilnehmenden assoziierten Begriffe wie Vielfalt, Respekt, Entfaltung oder Verbundenheit und entwickelten daraus erste Perspektiven. Anschließend wurde es mit dem Kartenset „Hand aufs Herz“ persönlicher und aktivierender, bevor das Modul „Du hast die Wahl“ spielerisch den demokratischen Prozess von Wahlen in den Fokus rückte.

In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, wie hilfreich die Materialien beim Einstieg in komplexe Themen sein können. Besonders die Verbindung mit theatralen Methoden bietet die Chance, gezielt Impulse und auch bewusst „Störmomente“ zu setzen, die Gespräche anregen – vorausgesetzt, sie werden gut moderiert. Auch der sprachfördernde Aspekt wurde hervorgehoben.

Ein zentrales Fazit: Anlässe wie Klassensprecher:innen-Wahlen bieten großes Potenzial, Demokratie im Schulalltag konkret erfahrbar zu machen.