Zu sehen ist, eine Hand, die ein Booklet mit dem Schriftzug "künstlerischer Forschungsspaziergang im urbanen Raum" hält.
© Victoria Tomaschko

Seminar Stadtraumforschung: Den urbanen Raum als Lernort entdecken 

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Wie kann der Stadtraum zum Lernraum werden? Dieser Frage widmete sich das Stadtraumforschungsseminar, das am 25. Juni 2026 im KW Institute for Contemporary Art in Berlin stattfand. Im Mittelpunkt stand die künstlerische und fächerübergreifende Erforschung urbaner Räume sowie die praktische Anwendung im Schulalltag.  

Gemeinsam mit Sarah Wenzinger und Maja-Lena Pastor erhielten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einblick in die Methodensammlung „Flanieren für alle!“. In einem abwechslungsreichen Workshop wurden unterschiedliche Ansätze erprobt, mit denen Schüler:innen ihre Umgebung aufmerksam wahrnehmen, erforschen und kreativ gestalten können.  

Neue Perspektiven auf den öffentlichen Raum

Ob durch kollektives Kartieren, das Sammeln subjektiver Sehenswürdigkeiten oder das Entwickeln von Stadtraum-Utopien – die Methoden eröffnen neue Perspektiven auf den öffentlichen Raum und fördern eigenständiges Forschen, Kreativität und Partizipation. Gleichzeitig zeigen sie auf, wie aktuelle gesellschaftliche Themen wie Klimawandel, demokratisches Zusammenleben oder Teilhabe im Unterricht aufgegriffen werden können.  

Ein Teil des Fachworkshops fand direkt im Stadtraum statt. So konnten die Teilnehmenden die Methoden unmittelbar erproben und gemeinsam reflektieren, wie sich der öffentliche Raum als lebendiger Lernort in verschiedene Unterrichtsfächer integrieren lässt.  

Raum für Austausch und gemeinsames Lernen

Das Stadtraumforschungsseminar bot Raum für Austausch, gemeinsames Lernen und neue Impulse für eine kreative, partizipative Bildungsarbeit. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die inspirierenden Beiträge und freuen uns darauf, die entwickelten Ideen in zukünftigen Projekten weiterzuführen. 

Eine Teilnehmerin hält verschiedene Arbeitsmaterialien. Zu sehen ist zum Beispiel eine Karte mit der Aufschrift: Wörter aus dem Stadtraum.

Fotos © Victoria Tomaschko

Zu sehen ist, eine Hand, die ein Booklet mit dem Schriftzug "künstlerischer Forschungsspaziergang im urbanen Raum" hält.

Seminar Stadtraumforschung: Den urbanen Raum als Lernort entdecken 

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Wie kann der Stadtraum zum Lernraum werden? Dieser Frage widmete sich das Stadtraumforschungsseminar, das am 25. Juni 2026 im KW Institute for Contemporary Art in Berlin stattfand. Im Mittelpunkt stand die künstlerische und fächerübergreifende Erforschung urbaner Räume sowie die praktische Anwendung im Schulalltag.  

Gemeinsam mit Sarah Wenzinger und Maja-Lena Pastor erhielten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einblick in die Methodensammlung „Flanieren für alle!“. In einem abwechslungsreichen Workshop wurden unterschiedliche Ansätze erprobt, mit denen Schüler:innen ihre Umgebung aufmerksam wahrnehmen, erforschen und kreativ gestalten können.  

Neue Perspektiven auf den öffentlichen Raum

Ob durch kollektives Kartieren, das Sammeln subjektiver Sehenswürdigkeiten oder das Entwickeln von Stadtraum-Utopien – die Methoden eröffnen neue Perspektiven auf den öffentlichen Raum und fördern eigenständiges Forschen, Kreativität und Partizipation. Gleichzeitig zeigen sie auf, wie aktuelle gesellschaftliche Themen wie Klimawandel, demokratisches Zusammenleben oder Teilhabe im Unterricht aufgegriffen werden können.  

Ein Teil des Fachworkshops fand direkt im Stadtraum statt. So konnten die Teilnehmenden die Methoden unmittelbar erproben und gemeinsam reflektieren, wie sich der öffentliche Raum als lebendiger Lernort in verschiedene Unterrichtsfächer integrieren lässt.  

Raum für Austausch und gemeinsames Lernen

Das Stadtraumforschungsseminar bot Raum für Austausch, gemeinsames Lernen und neue Impulse für eine kreative, partizipative Bildungsarbeit. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die inspirierenden Beiträge und freuen uns darauf, die entwickelten Ideen in zukünftigen Projekten weiterzuführen. 

Eine Teilnehmerin hält verschiedene Arbeitsmaterialien. Zu sehen ist zum Beispiel eine Karte mit der Aufschrift: Wörter aus dem Stadtraum.

Fotos © Victoria Tomaschko