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Schüler*innen

Schüler*innen

diskutieren mit Politiker*innen

„Warum werden Sachen wie Gender Identities, Rassismus, Sexismus und generell soziale Themen so wenig gelehrt?“ „Wäre es nicht zielführender, wenn die Schulen ihre Konzepte auf die Schülerschaft anpassen und (mit ihnen) selbst erarbeiten könnten?“

Am Dienstag, den 24. August, trafen sich knapp 20 Schüler*innen aus weiterführenden Schulen des Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin mit Politiker*innen und diskutierten mit ihnen Fragen zur Zukunft von Schule und Kultureller Bildung, formulierten aber auch Forderungen für ein zukunftsrelevantes Lernen aus ihrer Sicht.

Schüler*innen der Kurt-Tucholsky-Oberschule eröffneten die Veranstaltung unter Begleitung des Schauspielers Franz-Josef Becker und der Lehrerin Meike Schroedter mit einer Performance, in der sie Erfahrungen der Pandemie bearbeiteten.

Das Gespräch moderierten dann Abril Matschke und Charlotte Gröger. Die zwei Schüler*innen der Friedensburg-Oberschule hatten sich gemeinsam mit dem Künstler und Aktivisten Saman Sebastian Hamdi auf die Aufgabe vorbereitet. Sie lotsten die Beteiligten durch das Gespräch, das gerade durch das gegenseitige Fragen so spannend war – Fragen der Schüler*innen an die Politiker*innen und Fragen der Politiker*innen an die Schüler*innen.

Teilnehmende Politiker*innen

  • Dr. Maja Lasic, MdA, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion
  • Regina Kittler, MdA, bildungs- u. kulturpolitische Sprecherin Die Linke
  • Stefanie Remlinger, MdA, Fraktion Bündnis 90/die Grünen
  • Dirk Stettner, MdA, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion
  • Vertreter*innen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie 

Weitere Zitate der Veranstaltung

„Meine ideale Schule? Eine Schule, in der Rücksicht, Toleranz und Vielfalt selbstverständlich sind. Lebensnahes Lernen mit motivierten und kreativen Lehrer*innen, die sich auf dede*n Schüler*in konzentrieren können, weil genug Personal da ist.“

„Gibt es in der Schule Platz? Auch für meine syrisch-arabische Kultur?“, Ola, Friedensburg-OS, C-W

„Wir wünschen uns finanzielle Budgets für Schülerinnen und Schüler, die ohne organisatorischen Aufwand für Projekte abgerufen werden können.“