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Max-Bill-Schule

Auf einen Blick:

Schule

Max-Bill-Schule

Welche fünf Adjektive fallen Ihnen ein, wenn Sie Ihre Schule beschreiben?

offen, tolerant, kooperativ, jung, professionell

Warum sind Sie Kulturagenten-Schule geworden?

  • … um in einem Umfeld zu lernen und zu arbeiten, in dem Kunst und Kultur eine Wertschätzung erfahren.
  • … weil die Teilhabe an Kunst und Kultur ein fester Bestandteil des Schulalltags sein soll.
  • … weil alle Schüler*innen die Möglichkeit erhalten sollten, sich fächerübergreifend frei zu entfalten.

Was hat sich an Ihrer Schule seit Programmbeginn verändert?

Unser Team Kultur ist entstanden, es wächst und gedeiht weiter. Die Projektarbeit hat sich professionalisiert. Einige Formate sind inzwischen fest im Curriculum implementiert und die Schule öffnet sich dem kulturellen Stadtleben.

Was ist für Sie das Besondere an der Zusammenarbeit mit Kulturagent*innen?

  • Sie helfen ästhetische und Kulturelle Bildung in der Schule zu verankern.
  • Sie leisten professionelle Beratung und haben einen „Blick von außen“, wodurch die Qualität der Projekte steigt.
  • Sie sind Mittler*innen zwischen der „Stadtkultur“, den Künstler*innen und uns, der „Schulwelt“.

Wie stellen Sie sich die Zukunft Ihrer Schule mit Blick auf die Kulturelle Bildung vor?

Wir wollen weitere Formate und Kooperationen in den Curricula verankern.  Kulturelle Bildung soll durch hochwertige, künstlerische Projektarbeit in der gesamten Schule etabliert werden. Wir möchten ein anregendes Schulleben etablieren, an dem unsere Schüler*innen partizipieren.

 

Die Fragen wurden beantwortet von: Rahel Böhlke (KB)