WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Friedensburg-Oberschule, Goethestraße 8-9, 10623 Berlin, Treffpunkt im Eingangsbereich

WIE

Kurze Hospitationen in unterschiedlichen Projekten bieten Praxiseinblicke in das besondere Unterrichtsformat. Anschließend diskutieren wir mit Akteur*innen der kulturellen Bil- dungsarbeit in der Schule das Potential von BOP sowie Bedingungen für einen Transfer in die eigene Schule. Mögliche Schwerpunkte der Diskussion könnten zum Beispiel die Gestaltung der Stundentafel oder die vereinfachte Organisation des Lernens an schulfremden Orten sein.

WER

Schulleitungen und Lehrkräfte, die jenseits von Zwängen des Rahmenlehrplans an projektartigen Lernformen interessiert sind.
Ansprechpartnerin: Ina Schermuly

FRIEDENSBURG-OBERSCHULE

BEZIRK

Charlottenburg-Wilmersdorf, Ortsteil: Charlottenburg

Das Angebot „BOP – ein Erfolgsmodell“ zeigt, wie es der Friedensburg-Oberschule gelungen ist, die Berufsorientierung in verschiedene Fächer zu integrieren. Das Unterrichtsformat BOP (Berufsorientierende Projekte) ermöglicht projektartige Lernformen, die Nutzung außerschulischer Lernorte sowie dauerhafte Kooperationen mit Kultureinrichtungen. Es dient so auch der individuellen Förderung unserer heterogenen Schülerschaft.

WAS

Veranstaltung im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen/re:sonanzen

WO

Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin

WIE

Ästhetisch-forschende Stadtspaziergänge, Methoden der Kunstbetrachtung, Reflection in Action

WER

Schüler*innen (Sek. II) und Lehrer*innen der Fachbereiche Kunst, Deutsch, Geschichte, Ethik, Politik und Geografie, Berlin- und Kulturinteressierte
Ansprechpartnerin: Dagny Schaffran

BETTINA-VON-ARNIM-SCHULE

BEZIRK

Reinickendorf, Ortsteil: Märkisches Viertel

Schüler*innen der Bettina-von-Arnim-Schule haben individuelle Zugänge zu einem Berliner Kunstwerk entwickelt. Sie haben sich mit künstlerisch-ästhetischen Impulsen „ihrem“ Berlin angenähert. Diese Formen der Annäherung an Berliner Stadtlandschaften wollen wir gemeinsam erproben und für andere Schulkontexte nutzbar machen. Lehrer*innen und Schüler*innen sind eingeladen, anhand von Prototypen die Aufgabenstellungen der Schüler*innen zu erproben und gemeinsam mit ihnen zu reflektieren. Die Ergebnisse des Tages fließen in die Gestaltung eines Postkarten-Sets ein, das Aufgaben, Motive und Impulse für die eigene Lern- und Lehrpraxis verfügbar macht.

Formate

re:ferenzen/
re:sonanzen

In Berlin gibt es 14 Referenzschulen Kultur. Im Rahmen der Fortbildungsreihe re:ferenzen / re:sonanzen öffnen sie ihre Türen und bieten Einblicke und Wissen rund um Kulturelle Bildung und Schulentwicklung. Interessierte Lehrkräfte und Akteur*innen aus dem Bereich Kulturelle Bildung aus ganz Berlin sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Flyer zum Download: HIER

Kulturagenten Veranstaltung Grüne Tafeln

Formate

KA.Gesellschaften

Das Programm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin lädt regelmäßig zur Reflexion von Themen und Methoden sowie Fragen aus der Programmpraxis für Akteure der Kulturellen Bildung ein. Eine Veranstaltungsreihe, die sich in den vergangenen zwei Jahren etabliert hat, sind die KA.Gesellschaften, zu denen die Tisch.Gesellschaft.KA sowie die Werk.Gesellschaft.KA als Formate zählen.

Mit Vertreter*innen aus Bildung, Kultur, Kunst und Politik wollen wir über aktuelle Themen der Kulturellen Bildung ins Gespräch kommen. An wechselnden Orten schaffen wir – mittels unterschiedlicher Experimente und künstlerischer Praxis – einen Raum für Austausch. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns zu wirken, zu forschen, zu reden, zu essen und zu trinken.

Ein konkretes Projekt bildet den Ausgangspunkt für eine "reflection in action". Im Rahmen eines künstlerischen Experiments setzen wir uns gemeinsam mit Vertreter*innen aus Bildung, Kultur, Kunst und Politik auf die Spur der in den jeweiligen Projekten verhandelten Themen – handlungsbasiert und mit offenem Ausgang.